In Damaskus wurde eine Atombombe gezündet. Der Colt raucht noch!
Quelle:globalecho.orgUnsere Medien sind in weiten Teilen manipuliert. Es wurde nun “zugegeben”, daß bei der Damaskusexplosion vom 5. Mai 2013 wenigstens “abgereichertes Uran” mit im Spiel war. Damit will man den Eindruck erwecken, daß es sich um eine bunkerbrechende Waffe mit normalem Sprengstoff gehandelt habe. Es handelt sich jedoch nicht um eine Uranbombe mit abgereichertem Uran! Das ist eindeutig Desinformation!
Sondern es handelt sich um eine richtige Atombombe in der Größenordnung von ca. 1 kt.
Der Beweis für eine richtige Atombombenexplosion wie in Hiroshima und Nagasaki ist tatsächlich unwiderlegbar. Wir haben den rauchenden Colt gefunden.
Nachfolgende drei Bilder genügen bereits, wenn man sie zu deuten weiß. Sie sind diesem Video bei 2:00, 2:03 und 2:06 entnommen. Diese Szene wurde aus 7 km Entfernung aufgenommen.
Video
Im 1. Bild sieht man eine schräge hellleuchtende Wolke und sie ist der absolute Beweis. Diese Wolke besteht aus irgendeinem hochsteigenden Rauch, welcher sich im Kampfgebiet bereits vor der Explosion gebildet hatte und welche vom Wind nach rechts abgetrieben wird.
Diese Wolke strahlt weiß und man erkennt ihre Eigenleuchtkraft, welche in den nachfolgenden Bildern immer mehr nachläßt. Diese Eigenleuchtkraft reicht ansonsten nicht aus, um auch die nicht mehr selbstleuchtenden Teile der Wolke nennenswert erhellen zu können. Dies bedeutet, diese Wolke besitzt eine Eigenstrahlung, sie wird also nicht fremdbeleuchtet! Diese hellstrahlenden Wolkenteile sind daher heiß!
Sie sind so heiß, daß sie weiß strahlen!
Man erkennt auch um den weißen Rand der Wolke herum abnehmende Glühtemperaturen von gelb bis rot. Auch diese Wolkenteile glühen infolge hoher Temperatur, wenn auch weniger stark. Der sichtbare rote Wolkenrand hat noch eine Temperatur von ca. 650 °C. Unterhalb von 550 °C sieht man bereits auch im Dunklen nichts mehr. Der Leuchteindruck “weiß” entspricht einer Strahlertemperatur von oberhalb 1500 °C.

http://img838.imageshack.us/img838/1…wolkeschrg.png
Im 2. Bild drei Sekunden später sieht man, wie die Wolke sich abgekühlt hat. Die vordem hellleuchtenden äußeren Wolkenteile sind nunmehr als angestrahlte Wolke zu erkennen. Rote Bereiche kann man kaum mehr erkennen. Diese vorher rot selbstleuchtenden Wolkenteile niedriger Strahlertemperatur werden nunmehr weiß mit niedriger Intensität angestrahlt.
http://img811.imageshack.us/img811/8…schrgausde.png
Im 3. Bild 9 Sekunden nach der Explosion sieht man die Feuersäule des Atompilzstammes. Diese Feuersäule steigt so schnell hoch, daß sie durch den Wind noch nicht abgetrieben ist. Diese Pilzwolke ist noch selbstleuchtend, also heiß. Am oberen Rand sieht man auch den bereits abgekühlten dunkleren “Deckel”.
Eine solche heiße Wolke steigt sehr schnell hoch, viel schneller als ein Heißluftballon. Die Dichtedifferenz zwischen Innen und Außen liegt bei 1 kg/m³, woraus eine Druckdifferenz von 10 Pa je Höhenmeter resultiert. Dies entspricht der Auftriebskraft dieses Heißluftgeschoßes, welches dann mit 75 m/s bis 110 m/s nach oben schießt.
Nimmt man die 75 m/s als Maßstab, ergibt sich in diesen 9 Sekunden eine Feuersäulenhöhe von 675m Höhe und damit hat man einen Skalierungsmaßstab für das Bild gewonnen.

http://img191.imageshack.us/img191/7…ilzanfang3.png
Nun kann man mit diesem Maßstab auch das 1. Bild vermessen und wird dann sehen, daß sich die äußeren selbstleuchtenden zusammenhängenden Wolkenteile 900 m vom Explosionsort entfernt befinden!
Nimmt man das einzelne Wölkchen auch noch mit, weiß man, daß die Strahlungsleistung bei der Explosio so hoch gewesen sein muß, daß in 1000 m Entfernung eine Fläche sich noch auf ca. 1500 °C erhitzen konnte!
Dies ist ein absoluter Beweis für eine atomare Explosion!
Man kann sich nämlich die einfache Frage stellen, wie stark könnte eine nichtatomare Explosion in 1000 m Entfernung eine Oberfläche überhaupt erwärmen! Selbst wenn der Feuerball der Explosion permanent heiß bliebe.
Es geht also um Strahlungsleistung und nicht um Strahlungsenergie.
Wenn herkömmlicher Sprengstoff detoniert, besteht er zunächst nach der Durchzündung aus Gas, welches dieselbe Dichte wie der Feststoff vorher besitzt. Dieser Gasball hat in diesem Augenblick eine Temperatur von 4600 °K und strahlt im Idealfall wie ein schwarzer Körper.
Die Strahlungsleistung ist von der Entfernung abhängig. Nimmt man eine Sprengstoffkugel mit 1 m Radius an, beträgt die Strahlungsleistung in 1000 Meter Entfernung (1m/1000m)^2 der Strahlungsleistung der Sprengstoffkugel.
Die Strahlungsleistung der Sprengstoffkugel beträgt c * T^4 und mit der Strahlungszahl c = 5,67*10^(-8) W/(m²K^4) und T= 4600 °K ergibt sich eine Strahlungsleistung von 25 400 000 W/m² an der herkömmlichen Sprengstoffoberfläche.
In 1000 m Entfernung beträgt dann die Strahlungsleistung bei einer Sprengstoffkugel mit 1 m Radius demnach 25 400 000 W/m² * (1m/1000m)^2 = 25,4 W/m².
Diese ideale Sprengstoffkugel mit 2 m Durchmesser entspricht bereits 6,3 t Sprengstoff. Das ist mehr als die größte bunkerbrechende Waffe überhaupt hat!
In 1000 m Entfernung könnte sich infolge dieser 25,4 W/m² Bestrahlungsleistung eine Oberfläche um höchstens 4 °C erwärmen! Dann strahlt diese erwärmte Fläche nämlich genauso viel Leistung ab wie sie empfangen hat.
Jedoch strahlt diese heiße Wolke mit 1500 °C bereits selbst mit 560 000 W/m² ab oder wenn man den gelben Saum der Wolke mit 1000 °C unterstellt immer noch mit 149 000 W/m² und selbst der rote Rand schafft noch 41 000 W/m².
Das bedeutet, die starke Erhitzung dieser Wolke konnte nur durch die bei einer atomaren Explosion auftretende extrem hohe Strahlungsleistung erfolgt sein!
Die Aussagekraft dieser Beweisführung wird nicht erschüttert, wenn sich der Bildmaßstab infolge einer Fehlannahme bei der Steighöhengeschwindigkeit ändert.
Damit ist der Beweis erbracht, daß es sich zwingend um eine “normale” atomare Explosion gehandelt haben muß.
Israel hat also eine Atomwaffe eingesetzt!
Das war der rauchende Colt! (206)
Jürgen Rieger – Vortrag – Asatru in Vinland
Wir sagen unseren Leuten, eigentlich allen Menschen auf der Erde, heiratet einen Partner der genauso aussieht wie ihr selbst. Denn nur wenn ihr das tut werdet ihr die einzelnen Genpools die die Natur im Laufe der Jahrtausende, aufgrund natürlichen Gegebenheiten entwickelt hat, auch für die Zukunft erhalten können.
Diese Genpool sind unserer Meinung nach unbedingt erhaltenswert denn sie machen ja die Vielfältigkeit der Natur aus. Für die Erhaltung der verschiedenen Arten von Walen zum Beispiel, setzen Menschen ihre Arbeitskraft, ihr Geld und sogar ihr Leben ein. Für die Vielfalt der Menschenarten tut niemand etwas. Kann das Richtig sein?
ca. 40:00
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Deutsche Plastik des Mittelalters III
Verlag Königstein im Taunus&Leipzig 1909Die kompletten Bilder sind in der hauseigenen Galerie zu betrachten:
http://fresh-seed.de/galerie/plastikdesmittelalters/
Der Tod Mariae. Linkes Bogenfeld des südlichen Querschiffsportals des Straßburger Münsters. 2. Viertel des XIII. Jahrhunderts
“Krebs” bei Strahlenopfern ist kein Krebs
Wer irgendwo vorbringt, dass Krebs psychische [besser: biologische] Ursachen hat, bekommt leicht zu hören: “Und was ist mit den Kindern von Tschernobyl? Hatten die etwa auch alle psychische Probleme?” Hier eine Klärung:
Mit Ausnahme von Leukämie und Lymphknotenschwellungen, gab es in Tschernobyl kaum eine erwähnenswerte Veränderung in sachen Krebs.
Radioaktive Strahlung hat die Angewohnheit, Zellen im menschlichen Körper zu schädigen, und da sind im speziellen die Zellen betroffen, die eine sehr hohe Teilungsrate haben, wie z.B. die Zellen des Knochenmarks. Kaum eine andere Zelle reproduziert sich so oft und schnell wie das Knochenmark.
Knochenmark, das durch die Strahlung zerstört wurde, heilt sich selbst und ersetzt das zerstörte Gewebe. Bei einem Heilungsprozess des Knochenmarks sind IMMER stark erhöhte Werte der Leukozyten zu finden. Ja, selbst bei einem ganz normalen Knochenbruch, werden bei der Heilung vermehrt Leukozyten produziert, aufgrund der sehr begrenzten Stelle, reichen diese aber nicht aus, um die labormäßige Obergrenze zu erreichen.
Wird durch Strahlung aber im ganzen Körper Knochenmark zerstört, dann tritt eine großflächige Heilung ein, und die Laborwerte sind stark überhöht, das ist “NORMAL!”.
Aber auch das ist nichts um sich zu beunruhigen, die Leber sorgt dafür, das keines dieser Leukozyten älter als 14 Tage wird, und baut sie ab. Man behauptet, diese Leukozyten seien “Blutkrebszellen”, diese sind aber gar nicht fähig sich zu teilen. Das ist nur eines der vielen Kuriosen der Schulmedizin, bösartige Blutkrebszellen, die sich nicht nur nicht teilen können, sondern es tatsächlich auch niemals machen. Das wiederspricht sämtlichen Krebstheorien, welche jemals erfunden und immer wieder auch widerrufen wurden.
Im Falle von radioaktiver Strahlung tritt natürlich kein DHS* auf, diese Leukämie hat auch mit Krebs an sich nichts zu tun, da es keinen Konflikt zur Ursache hat, sondern ausschließlich die Heilung eines von äußeren Einflüssen geschädigten Knochenmarks ist.
* Ein DHS (Dirk- Hamer- Syndrom) ist ein alleeschwerstes, hochakut-dramatisches und isolatives Konflikterlebnisschock gleichzeitig bzw. quasi gleichzeitig auf allen drei Ebenen
1. in der Psyche
2. im Gehirn
3. am Organ
Labels: Germanische Neue Medizin, GNM, Krebs, Medizin, Strahlung
Sozialplakat
von H.-P. Schröder
Sozialplakat wurde vom Heiligen Geist besucht und wünscht Allen Frohe Pfingsten und dasselbe Erlebnis
Kategorie
Critical Mass Hamburg
Deutsche Plastik des Mittelalters
mit freundlicher Genehmigung
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