In Schweden droht der Bürgerkrieg: Bürgerwehren gegen die Polizei
von den Deutschen Wirtschafts NachrichtenSchweden versinkt im Bürgerkrieg. Gegen die Migranten treten nun Bürgerwehren auf.
Stockholms Randbezirke erlebten die sechste Krawallnacht in Folge. Die Unruhen haben sich auf weitere Teile Stockholms und auf weitere Städte Schwedens ausgeweitet.
Die Unruhen in Schweden haben sich in der Nacht zum Samstag fortgesetzt. Erstmals wurden laut Polizeiangaben auch in den Städten Linköping und Örebro jeweils mehrere Autos angezündet, berichtet Die Presse. In Örebro wurde zudem eine Polizeistation von etwa 30 maskierten jungen Männern verwüstet. In Linköping wurden eine Schule und ein Kindergarten in Brand gesetzt.
Im Großgebiet Stockholm waren neben jungen Einwanderern auch private Patrouillen aktiv. In Stockholm sah sich die Polizei gezwungen, rund 60 in 30 Autos herumfahrende Privat-Kontrolleure zu überwachen, von denen die Polizei sagt, es handle sich um „Rechtsextremisten“. Im Vorort Tumba stoppten die Beamten eine Privatpatrouille, die Menschen auf der Straße verfolgt haben soll. Etwa 30 Verdächtige wurden bisher festgenommen.
Bereits in der Nacht zuvor waren eine Schule, eine Ausbildungsstätte für Krankenpfleger und eine Polizeiwache in Brand gesteckt worden (hier). Die Polizei fürchtet, dass es am Wochenende zu weiteren Unruhen kommen wird. Die Unruhen begannen, nachdem die Polizei am Wochenende einen 69-jährigen getötet hatte, den sie beschuldigte, eine Machete geschwungen zu haben (hier).
Der Ursprung der Unruhen war Husby, wo 80 Prozent der Einwohner Immigranten sind. Die Ereignisse in den Vororten zeigen, dass Schweden die Einwanderungspolitik der vergangenen Jahre noch einmal überdenken muss (hier).
UpdateSchwedischer Sicherheitsdienst: „Die Lage ist sehr ernst“
Die sozialen Unruhen in Schweden haben nun auch Linköping und Örebro übergegriffen. Die Sicherheitsbehörden sind besorgt über die Eskalation.
In Schweden ist es erstmals auch zu Unruhen außerhalb der Hauptstadt Stockholm gekommen. In der siebtgrößten Gemeinde Schwedens, Linköping, kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Jugendlichen.
Die Randalierer sollen versucht haben, Brandanschläge gegen einen Kindergarten und eine Schule zu verüben, berichtet Sky News. Zwischen Stockholm und Linköping liegen 286 km. Auch in Örebro (160 km von Stockholm) wurden Ausschreitungen verzeichnet. Dort sollen 25 maskierte Männer eine Schule und zahlreiche Autos angezündet haben. Zudem sollen sie versucht haben, eine Polizei-Station in Brand zu stecken.
Die Behörden haben offenkundig Sorge, ob sie die Lage in den Griff bekommen. In der vergangenen Nach haben erstmals Bürgerwehren versucht, die Rolle der Polizei zu übernehmen – offenbar, weil sie den Behörden nicht zutrauen, die Unruhen einzudämmen. Die Polizei spricht von rechtsradikalen Trupps (hier).
Zwar sagte ein Sprecher der Stockholmer Polizei den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, dass „alles unter Kontrolle ist und das Leben seinen gewohnten Gang geht“.
Doch den nationalen Sicherheitsbehörden bereitet vor allem die Tatsache Sorge, dass die Unruhen nun offenbar auch auf andere Landesteile übergreifeb.
Die Frage, ob die aktuellen Unruhen in Linköping und Örebro außer Kontrolle geraten und weitere Städte erfassen könnten, wollte ein Sprecher des schwedischen Nachrichtendienstes „Säkerhetspolisen“ zwar nicht konkret kommentieren. Die „Säkerhetspolisen“ will sich erst äußern, wenn sie einen Überblick über die Lage gewonnen hat und eine Einschätzung über die Entwicklung abgeben kann.
Aber der Sprecher sagte unmissverständlich: „Die Lage ist sehr ernst.“
Wie es weiter geht!
geschrieben von der Netzseite Autarkes RattelsdorfAuf vielfachen Wunsch werde ich die Seite online lassen und auch erstmal hier weiter schreiben! Allerdings wird es in der nächsten Zeit weniger zum Lesen und Kommentieren geben, weil ich erst einmal einige Probleme beseitigen muss. Meine Email-Addresse wird am 3.6.2013 unbrauchbar werden, weil dann die neuen Nutzungsbedingungen in Kraft treten, nach denen Yahoo und auch viele andere Webseiten private Emails scannen und auswerten darf (also ganz offiziell). Ihr solltet Eure Mail-Addresse da hingehend mal überprüfen. Kennt vielleicht einer von Euch einen Mail-Anbieter, wo die Mails nicht gescannt werden dürfen?
Zusätzlich macht mein Rechner erhebliche Probleme, und es ist keine Freude mit dem zu arbeiten. Ich hätte gerne einen Internetauftritt, der wirklich hunderprozentig sicher ist, aber das wird man wohl kaum finden. Und Geld habe ich sowieso keins und bin also auf kostenlose Anbieter angewiesen. Was solls also, dann bleibe ich halt weiter bei Blogger, auch wenn ich mich der Gefahr aussetzen muss, dass Unbefugte mal wieder einfach so auf meinen Blog zugreifen könnten. Sollen Sie doch versuchen, was sie wollen!
DER LAUSCHER AN DER WAND, HÖRT DIE EIGNE SCHAND!
P.S.: Den Artikel über Bewusst.tv und Alpenparlament habe ich aus dem Netz genommen, weil er zu zuvielen Missverständnissen geführt hat. Ich will Keinem der im Artikel genannten Personen etwas unterstellen.
Liebe Grüße an Alle,
Psychopharmaka sind oft die wahre Quelle für Amokläufe und Gewalt
von CriticomblogEin Auszug aus dem Artikel „True Source of Random Shootings and Violence is Often Psychotropic Drugs“ von Allen L. Roland.
Eine Studie des „Instituts für sichere Medikamentenanwendung“ („Institute for Safe Medication Practices“, IMSP), veröffentlicht im Online-Journal „PloS One“ der „Public Library of Science“, listet 31 verschreibungspflichtige Medikamente auf, die bei den Personen, die sie konsumieren, zu gewalttätigem oder aggressivem Verhalten führen können. Prozac, Paxil, Amphetamine und Lariam stehen auf Platz 2, 3, 4 und 5.
10. Desvenlafaxin (Pristiq)
Pfizers neuestes Antidepressivum, das den Serotonin- und Noradrenalinstoffwechsel stimuliert. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 7,9 Mal höher als bei anderen Medikamenten.
9. Venlafaxin (Efectin, Efexor, Effexor, Trevilor)
Ein Antidepressivum, das zur Behandlung von Depressionen und Angsterkrankungen zugelassen ist. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 8,3 Mal höher als bei anderen Medikamenten.
8. Fluvoxamin (Fevarin, Flox-Ex, Floxyfral, Luvox)
Ein sogenannter „selektiver“ Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 8,4 Mal höher als bei anderen Medikamenten.
7. Triazolam (Halcion)
Ein Benzodiazepin gegen Schlaflosigkeit (bei dem es bereits nach kurzer Anwendung zu einer Abhängigkeit kommen kann). Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 8,7 Mal höher als bei anderen Medikamenten.
6. Atomoxetin (Strattera)
Ein Psychostimulans zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 9 Mal höher als bei anderen Medikamenten.
5. Mefloquin (Lariam, Mephaquin)
Eine Arzneistoff zur Malariaprophylaxe und -behandlung. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt (einschließlich Mord und Suizid) in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 9,5 Mal höher als bei anderen Medikamenten.
4. Amphetamine
Psychostimulanzien, die eine starke Abhängigkeit hervorrufen können. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesen Stoffen 9,6 Mal höher als bei anderen Medikamenten.
3. Paroxetin (Allenopar, Deroxat, Dropax, Parexat, Parocetan, ParoLich, Paronex, Paroxalon, Paroxat, Paroxetop, Paxil, Seroxat, Stiliden, Tagonis)
Ein (Manie auslösender) antidepressiv wirkender SSRI-Arzneistoff. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 10,3 Mal höher als bei anderen Medikamenten. Es ist auch zu schweren Entzugserscheinungen und Missbildungen verbunden.
2. Fluoxetin (Felicium, Floccin, Fluctin, Fluctine, Fluocim, Fluoxifar, Fluxet, Mutan, NuFluo, Positivum, Prozac)
Ein beliebtes SSRI-Antidepressivum. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 10,9 Mal höher als bei anderen Medikamenten.
1. Vareniclin (Chantix, Champix)
Ein Arzneistoff, der zur Raucherentwöhnung angewendet wird. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 18 Mal höher als bei anderen Medikamenten.
Hier finden Sie den Originalartikel, True Source of Random Shootings and Violence is Often Psychotropic Drugs.
In Wirklichkeit ist es noch viel schlimmer.
Veröffentlicht in Amoklauf, Psychopharmaka
Wieder eine Kriegslüge geplatzt!
von Hans PüschelUnsre Regierung mußte kürzlich eingestehn, daß der Bundeswehreinsatz in der Türkei aufgrund einer falschen Information der Türkei zum Abschuß eines ihrer Aufklärungsflugzeuge erfolgte. Nicht freiwillig rückte das Außenministerium mit diesem Eingeständnis heraus, sondern erst auf Anfrage der Linken. Genau so wenig, wie man damals genauer hingeschaut hatte. Man wollte ja die Bedrohung durch Assad haben zum Eingreifen – wie einst Saddams Massenvernichtungswaffen oder Fischers neues Auschwitz von Pristina. Nunmehr lägen anderslautende Geheimdienstaussagen vor.
Hat es je an einer Propagandalüge für den Krieg gemangelt?
Was ein richtiger Kriegstreiber ist, der läßt sich schon was einfallen, von der “Caine” im Hafen von Havanna über den “Überfall” auf Polen bis Nine-Eleven, den Kampf gegen den Terror. Al Kaida ist zum Glück und bei Bedarf überall. Und die Türken hatten also syrischen Luftraum verletzt! Absichtlich womöglich, um endlich den Bomber-Einsatz der Nato zu zünden? Libyen Nummer zwei? Und wir haben das natürlich überhaupt nicht erkennen können. Wo doch der böse Assad nunmehr Giftgas einsetzt. Oder vielleicht doch nicht? Waren’s gar die “Freiheitskämpfer”? Hier sollten wir uns eines unserer größten Politiker erinnern – Bismarck, der eine der längsten europäischen Friedensperioden für Deutschland führte:
Der Balkan (und ich möchte ergänzen: der gesamte nahe und mittlere Osten) ist es nicht wert, das Leben auch nur eines einzigen deutschen Grenadiers zu gefährden!
Wenn, dann sollten wir nur Parlament und Regierung samt wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ministerien verpflichten, dort zu kämpfen. Da kämen viele tausend Kämpfer zusammen und die eventuellen Verluste würden sich für Deutschland wohl gar nicht so negativ auswirken. Wenn nur die Putzfrauen und -männer hier blieben…
Hörbuch – Fälschung der deutschen Geschichte-Bd.IvII
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Atlantis, Edda und Bibel – 200 000 Jahre Germanischer Weltkultur -Hörbuch
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Critical Mass Hamburg
Deutsche Plastik des Mittelalters
mit freundlicher Genehmigung
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