Frühwald und kein Ende? Ein sterbendes System im Endspurt zur Selbstaufgabe!
Aus Liebe zu DeutschlandWer steckt eigentlich hinter dem derzeitigen Razzienmarathon der innenministeriellen Abwicklung der Patriotenfrage? Wer vergibt hier die Aufträge an die jeweiligen Ressorts und verteilt die Einsätze zur Brechung des nationalen Widerstands auf verschiedenen Ebenen? Und warum traf es mit Peter Frühwald jemand,der von verschiedener Seite der Kollaboration oder gar des Verrats am Nationalen Aufbruch verdächtigt wird? Soll hier noch weiter gespalten werden,damit die frisch gepflanzte Hoffnung einer neuen Hinwendung zum Reich in viele kleine Fürstentümer und/oder selbstverwaltete Illusionen zerbröselt? Und soll Frühwald von Seiten des Systems durch diese Aktion gar wieder in der Widerstandsbewegung rehabilitiert werden,die ihn als Verräter abstempelt,weil er mit der Gründung seines Scheinstaates “Freies Deutschland” die Re-Organung des Reiches verhindern wollte?
Ein modernes Landhaus 1913
von der Netzseite Karl Eduards KanalZentralheizung, fließend warmes und kaltes Wasser, Stromversorgung, zentrales Staubsaugersystem, Wäscherei unterm Dach usw. . Natürlich für die gut Betuchten und die Dienstboten schliefen ganz oben aber was für fortschrittliche Technik bereits vor 100 Jahren möglich war. Der Blogwart staunt immer wieder.
Und wie weit hätten wir sein können, hätte Kaiser Wilhelm im Folgejahr nicht beschlossen, die ganze Welt zu überfallen., worauf Frankreich, Belgien, England, Rußland und Serbien eben nicht gesagt haben, “stell Dir vor, es ist Krieg, ha, ha, aber wir machen einfach nicht mit dabei!” Ja, da hätte der Wilhelm blöde geguckt und seine Soldaten erst. Die hätten dann im feindlichen Land gestanden und mangels bereitwilliger feindlicher Uniformierten, hätten die dann auf Zivilisten schießen müssen. Wozu schleppt man schließlich die ganze Munition mit sich herum, um sie dann wieder zurückzutragen?
Die Arbeiter, Bauern und die Handwerker im feindlichen Land, trotzig hätten die geguckt, aber eine Waffe hätten die nicht angerührt. Und das Leben wäre weitergegangen. Nur, daß da eben feindliche Soldaten im Lande sind, die anders sprechen, und Militärverwaltungen und die hätten dann schon geschaut, daß die Steuereinnahmen in die richtigen Taschen fließen, nämlich in die der Besatzer. Mangels Widerstandswillen des Feindes würden die auch ihre Armeen bald abziehen, nur die Verwaltungen wären immer noch Deutsch, wie auch die geltenden Gesetze. Und daß der Reichtum des Landes nicht mehr in die eigene Infrastruktur fliesst, das Bildungs – oder Sozialwesen, sondern die Deutschen fett und zufrieden macht.
Ja, so schön hätte das sein können, mit dem Pazifismus aber die Leute damals waren eben noch nicht reif für die Ideen von heute. Jetzt schon. Wir arbeiten und wir ackern und befriedigen fremder Völker Bedürfnisse und das, ohne daß fremde Streitkräfte im Lande stehen und uns mit aufgepflanzten Bajonett dazu zwingen würden. Das ist doch ein gewaltiger Schritt nach vorn. Oder nicht?
Putins Ausblick auf Russlands Zukunft
Anmerkung: Der folgende Text zeigt mal wieder deutlich, was wir von diesem Vladimir Putin zu halten haben. Zusätzlich zu der hier dargestellten Migrationspolitik hat Putin schon mehrmals von einem Europa “vom Atlantik bis zum Ural” gesprochen. Manche fanden diesen Vorschlag doch sehr weise und sahen darin eine Annäherung Putins an Europa, bzw. dass er Europa und Russland als eine Schicksalsgemeinde betrachtet, die sich gemeinsam gegen die NWO stellen sollte. Genau die selbe Forderung stellte aber auch der NWO-Jünger Mikhail Gorbachev, genauso wie der Freimaurerbruder Charles de Gaulle. Der elitäre “Club of Rome” beschreibt in seinem Buch “The First Global Revolution” [HIER], wie man sich als NWO-Politiker die Zukunft von Russland nach dem Fall des Kommunismus vorstellen soll. Dort wird bereits 1991 gesagt, dass Russland sich in Zukunft an Europa halten soll und eine Union “vom Atlantik bis zum Ural” etablieren müsste. Putin folgt hier also wohl den Weisungen dieser globalen Denkfabriken.
Vor einem Monat [d.h. Januar 2013] unterzeichnete der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin das “Konzept zur Migrationspolitik der russischen Föderation für den Zeitraum von 2013 bis 2025″. Der volle Text dieses Dokuments ist [auf russisch] auf der offiziellen Seite des Präsidenten einsehbar. Wie jedes offizielle Dokument ist es weitschweifig und nicht konkret. Doch lassen Sie uns versuchen, es zu analysieren und seinen Wesensgehalt herauszufiltern.
Alternativlose soziale Kälte und Angst: Die Wahrheit über Deutschland
Kürzlich wurde ich gefragt, ob ich nicht einmal etwas über die deutsche Innenpolitik schreiben kann. Die Frage entsetzte mich, denn: es gibt keine deutsche Innenpolitik mehr. Es gibt mediales Getöse des “einen Prozentes”, das alle Hebel der Macht bewegen kann, aber richtige Innenpolitik in diesem Sinne gibt es kaum noch. Also habe ich mich daran gemacht, die Wahrheit über Deutschland zu schreiben – eine Wahrheit für die “99%”, die den Druck der Hebel der Macht aushalten müssen.
Wer heute nach Deutschland reist, erlebt ein sauberes, aufgeräumtes Land – jedenfalls im Osten. Im Westen verfallen die Städte, die Schwimmbäder und Stadtbüchereien werden geschlossen, die Nebenstraßen nicht mehr repariert – “Aufschwung” hat seinen Preis. Der Aufschwung wird auch seit fünf Jahren gepredigt – man kann jedes beliebige Presseorgan zur Hand nehmen und liest nur Jubelmeldungen über die unglaubliche Kampfkraft der deutschen Wirtschaft.
Das hat seinen Grund. Deutschland hat seit dem Jahre 2008 eine gleichgeschaltete Presse wie eine Diktatur. Wir haben davon nur zufällig erfahren. Jakob Augstein hatte im Jahre 2010 einen Beitrag für die Süddeutsche Zeitung zum Thema “Wozu noch Journalismus” geschrieben. Ganz nebenbei (neben der schon bezeichnenden Bemerkung, dass es in Deutschland mehr Pressesprecher als Journalisten gibt) informierte er seine Leser über das Ende der bundesdeutschen Demokratie, hier veröffentlicht im “Freitag”:
Ein paar Monate zuvor, am 8. Oktober 2008, hatte es ein sonderbares Treffen gegeben, das in diesem Zusammenhang Erwähnung finden soll. Die Bundeskanzlerin hatte an jenem Tag die bedeutenden Chefredakteure der bedeutenden Medien eingeladen. Es war die Zeit, in die der Ausbruch der großen Finanzkrise fiel. Man findet keinen ausführlichen Bericht über dieses Treffen, der veröffentlicht worden wäre und überhaupt nur wenige Erwähnungen in den Archiven, nur hin und wieder einen Nebensatz, eine knappe Bemerkung. An einer Stelle liest man in dürren Worten, worum es an diesem Abend im Kanzleramt ging: Merkel bat die Journalisten, zurückhaltend über die Krise zu berichten und keine Panik zu schüren. Sie haben sich daran gehalten, die Chefredakteure.
Am 8.10.2008 hat die liebe nette “Mutti” die Pressefreiheit in Deutschland eingestampft – ohne Gestapostiefel auf der Straße, ohne Stasimänner hinter dem Mülleimer: sie hatte freundlich darum gebeten und die mächtige Presse, die Vierte Macht im Staate, hat sich widerstandslos gebeugt. Wer seitdem wissen will, wie es um die deutsche Wirtschaft bestellt wird, muss ausländische Zeitungen lesen: in Deutschland gibt es nur noch Nachrichten vom Endsieg.
NSU-Prozeß: ja wo gibts denn sowas?
Aus Liebe zu Deutschland sagt:Dieser Prozeß reiht sich ein in die lange Kette an inszenierten Theaterstücken,die auf Kosten des Deutschen Volkes eine scheinbare Aufklärung eines Phänomens betreiben sollen,ohne an die Wurzeln der eigentlichen Probleme in unserem Land zu rühren.
Hier wird eine Dreidimensionalität vorgegaukelt,wo doch längst von geheimer Stelle ein eindimensionales Weltbild aufgedrückt wurde,im Voraus bereits Entschädigungen geflossen sind,Plätze umbenannt wurden,Opfer mit Krokodilstränen eingelullt wurden,ohne daß es auch nur einen einzigen stichhaltigen Beweis für die angeblichen Taten gegeben hat,während der vorhandene Hauptzeuge des VS noch nicht einmal vernommen wird,obwohl bei ihm Schmauchspuren vorgefunden wurden und er nachweislich an einzelnen Tatorten anwesend war!
Der Agentenkrimi um die VS-Truppe NSU,die vorher niemand kannte,ist ein deutliches Signal für ein verschärftes Vorgehen gegen alles Unbequeme,was derzeit üblicherweise national oder patriotisch orientiert ist.
Und die laienhafte Besetzung des Podiums samt Oberguru Götzl,die sich keine Erweiterung der offiziellen Zurschaustellung zutraut,also lieber im Verborgenen agiert hätte,paßt so gar nicht zur aufgeplusterten medialen Hetze,die sich nicht scheut,zwei totgeschossene Vorzeige-Bankräuber zu mutmaßlichen Mördern mutieren zu lassen,obwohl eine dritte Person aus dem brennenden Womo geflüchtet ist.
Der NSU-Prozeß reiht sich demnach prima in die Denkweise derjenigen Strukturen ein,die auf wunderbare Weise jeden ermordeten Türken und Bankräuber je nach Belieben zum Staatsfeind oder Helden küren.Hauptsache,die wahren Täter,die unser Land dem internationalen Banksterproletariat zum Fraß vorwerfen,bleiben unerkannt und weiden sich genüßlich an der provozierten Dummheit der Propaganda-Presse,die den nationalen Schaden zum Staatsakt prämieren und diesen auch noch als notwendige Gefahrenabwehr verkaufen,obwohl die eigentlichen Ursachen in einer bewußten und gewollten Massenüberfremdungspolitik zu suchen sind,die aus Opfern Täter macht,wenn diese sich gegen die unhaltbaren Zustände in unserem Land zur Wehr setzen!
Und hierfür brauchen wir auch keinen nachträglich gedrehten Paulchen-Panther-Film in die Öffentlichkeit zu lancieren,sondern verweisen auf eine Stadtrundfahrt durch die sozialen Brennpunkte in bundesrepublikanischen Metropolen.
Wer sehenden Auges den eigenen Untergang beschwört und jede kritische Regung zum terroristischen Akt verkümmern läßt,braucht sich nicht wundern,wenn bald ein wirklicher Sturm durch unser Land bläst,der auch vor den derzeitigen Gerichtssälen nicht mehr Halt machen wird,wenn hier weiterhin so getan wird,als wäre die Volksverdummung das Maß aller Dinge.
Der NSU-Prozeß ist daher kein faschistischer Akt der Selbstverstümmelung,sondern ein Kniefall vor der eigenen Dummheit,also geradezu lächerlich,wenn er nicht so fürchterlich ausgestaltet worden wäre.
“Haltet den Dieb”,bevor er unser Land endgültig in den geistigen Abgrund geführt hat!
ALzDDeutsche Plastik des Mittelalters
Verlag Königstein im Taunus&Leipzig 1909Die erste Auflage dieses Buches erschien im Jahre 1909. Für die 1924 erschienene Aufsgabe, deren dritter unveränderter Abdruck von 1935 hier vorliegt, ist der Text der Einleitung in Einzelheiten überarbeitet und ergänzt worden. Im Wesentlichen aber mußte und durfte er unverändert bleiben, denn nach wie vor bestand nicht die Absicht einer kurz zusammengefaßten Geschichte der mitteralterlichen deutschen Plastik, vielmehr sollte nur der Versuch gemacht werden, einige das Verständnis der Kunstwerke erleichternde Sichtweise zu geben. Ebenso wie bei der Einleitung sind bei der Vermerkung der Abbildungen die Ergebnisse der neueren Forschung über die Geschichte der deutschen Plastik, vornehmlich des XIV. und XV. Jahrhunderts berücksichtigt.
Der Löwe Herzog Heinrich des Löwen / Bronzefigur 1166. Braunschweig, Domplatz
Israelische Atombombe auf Syrien!
Link:
http://sana.sy/ara/3/2013/05/06/480648.htm (klicken Sie im oberen mittleren Bereich auf die kleine Kamera, es öffnet ein Video mit den Zerstörungen)
http://rt.com/news/syria-israel-uranium-air-strike-847/ (Das ist der Link zu Russia Today, englische Sprache)
zusammenfassender Link: http://maxpark.com/community/2100/content/1974072
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Labels: Atombombe, Dritter Weltkrieg, Israel, Syrien
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Critical Mass Hamburg
mit freundlicher Genehmigung
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