Dubiose Marketing-Praktiken in den alternativen Medien
geschrieben von Autarkes Rattelsdorf und vielen Dank für diesen Artikel!Anmerkung: Dieser Text ist nach besten Gewissen geschrieben und sollte jemand Fehler entdecken, dann informiert mich bitte.
In Bad Homburg lebte einmal ein Mann mit dem Namen Günter Saur, schlecht verdiente er nicht, schließlich war er der Geschäftsführer von CENTRO INVEST und ECI Real Estate. Als er nach Elbingen umzog lies er sich 2009 als FDP-Politiker auf die Wahlliste zum Verbandsgemeinderat setzen [1]. Obwohl er nicht mehr Geschäftsführer zweier Wirtschaftsunternehmen ist, dürfte er trotzdem nicht schlecht verdienen, schließlich gründet Herr Saur gerne verschiedene Firmen. So z.B. die Westwood Enterprises UG, an die alle Aufträge im Bewusst.tv-Shop von Jo Conrad gehen [2]. Die Westwood Enterprises UG besitzt auch den Immenhaus-Shop [3]. Nun besitzt Herr Saur aber auch die SAUR Handel & Dienstleistungen UG. Dieser wiederum gehört der RemoteViewing-Shop [4], der an das RemoteViewingInstitute von Raik Fischer angeschlossen ist. Wie praktisch, dass Herr Saur dann natürlich Werbung für RemoteViewing auf bewusst.tv machen kann [5]. Aber Herr Saur ist noch viel gerissener: Er ist auch noch der Eigentümer der Stonehenge GmbH, der wiederum die SchildVerlag-GmbH gehört, also gehört ihm auch der Online-Shop des Alpenparlaments [6]. 2013 hat er nun auch noch die “Verlag Weltenwandel UG” gegründet, die bisher nur einen Artikel verkauft und zwar das neue Buch von Guido Grandt und Udo Schulze. Hohe Verkaufszahlen sind zu erwarten, schließlich wird dieses Buch bald auf dem Alpenparlament-Kongress 2013 vorgestellt werden. Nun hat Herr Saur auch einen Kooperationspartner, den Kai-Homilius-Verlag. Doch worin besteht die Kooperation? Eine Liste der Autoren des Kai-Homilius-Verlages gibt darüber Aufschluss. Hier werden die Bücher z.B. von Holger Strohm, Jürgen Elsässer, Daniele Ganser, Christoph Hörstel, Guido Grandt und anderen verlegt. Auch das COMPACT-Magazin von Jürgen Elsässer erscheint in diesem Verlag. Wie praktisch ist es da, dass alle diese Autoren auf bewusst.tv und Alpenparlament interviewt werden. Das wird die Verkaufszahlen ihrer Bücher sicher steigern. Ich glaube allerdings nicht, dass Herr Saur will, dass dies alles bekannt ist, denn sonst würde er ja nicht unterschiedliche Firmen mit der gleichen Addresse gründen, sondern gleich alle Geschäfte über eine Firma abwickeln. Ich habe das ganze mal grafisch dargestellt.
Doch wenden wir unseren Blick einmal woanders hin. Klaus Thannhuber, der ehemalige Eigentümer der Privatbank Reithinger, die 2006 Insolvenz anmeldete, wird beschuldigt die Bank gezielt ausgeblutet zu haben, um sich selbst zu bereichern [7]. Auch heute schafft es der Privatbänker nicht sich aus den schlechten Schlagzeilen herauszuhalten [8]. Seinerzeit hatte Klaus Thannhuber einen interessanten Mitarbeiter, sein Name ist Mike Koschine. Gegen Klaus Thannhuber wird bereits wegen Steuerhinterziehung ermittelt, und seinem ehemaligen Mitarbeiter ist es auch nicht anders ergangen. Mike Koschine gründete die KB-Edelmetall. Zunächst in Deutschland, wanderte nun aber in die Schweiz und Lichtenstein aus. Aber schon bald wurde gegen den selbsternannten Goldhändler ermittelt. Hier ein Beispielbericht, wie man sie zu Hauf im Internet findet
“Die Wirtschaftskrise und die Angst um den Euro haben viele Österreicher veranlasst, ihr Erspartes in Gold anzulegen. Auch ein Weststeirer hatte sich entschlossen, um 8000 Euro kleine Mengen Gold zu kaufen. Über eine Maklerin kam er 2009 mit Mike Koschine und seiner Firma KG-Edelmetall in München in Kontakt. “Damals gab es keinerlei Warnungen. Koschine und seine Firma schienen in Ordnung zu sein”, erzählt der Betroffene. “Ich habe ein Zertifikat und einen Kontoauszug erhalten. Es gab nichts Bedenkliches.”Das Erwachen kam erst drei Jahre später, als die Warnungen im Internet auftauchten. Immer mehr Goldkäufer fühlten sich um ihre Ersparnisse betrogen. Nach und nach stellte sich heraus, dass der gebürtige Deutsche weder in der Türkei noch in Südafrika Goldminen besitzen soll. Aber gerade damit hatte er bei seinen Werbeveranstaltungen – auch in der Steiermark – geworben. Durch seine eigenen Minen, könne er das Gold billiger verkaufen, lauteten seine Argumente. Die Interessenten kauften – auch der Weststeirer.
Doch seit einem Jahr versucht er vergeblich das Gold oder sein Geld wieder zu bekommen. “Bis jetzt bin ich nur vertröstet worden, deshalb habe ich Anzeige erstattet.” Ähnlich geht es weiteren Steirern und Geschädigten aus anderen Bundesländern. Die Staatsanwaltschaften Wien und München haben gegen Koschine Ermittlungsverfahren wegen Betruges eingeleitet. Auch in der Schweiz soll es bereits zahlreiche Opfer geben. Dort soll die Finanzmarktaufsicht ermitteln.
Mike Koschine ist nicht erreichbar. Er soll sich derzeit in Afrika aufhalten und auf der Suche nach einer neuen Goldmine sein, konnte der geschädigte Weststeirer in Erfahrung bringen. Der Firmensitz wurde mittlerweile von München nach Luzern (Schweiz) und Vaduz (Liechtenstein) verlegt. “Wenn ich dort anrufe, werde ich per Anrufbeantworter nach München verwiesen. Dort hebt aber niemand ab”, so der Geschädigte. Herr Koschine hat nicht nur die Anleger betrogen, sondern auch seine Partner, die solche Anlagen empfohlen und verkauft haben. Es sollen einige hundert sein, deren Ruf und vielleicht auch Existenz ist doch massiv ruiniert.”[9]
Wir reden hier nicht von einigen Tausend Euro, sondern der Betrug, den Mike Koschine begangen haben soll, geht in die Millionen! Die Schweizer-Behörden gaben sogar bekannt, dass sie glauben, Mike Koschine würde das eingezahlte Geld ins Ausland schaffen, weil ein Mitarbeiter von KB-Edelmetall mit fast einer Millionen Bargeld an der Schweizer Grenze erwischt wurde, ohne Auskunft zu geben, wie er an das Geld gekommen war. Mike Koschine hat über die KB-Edelmetall jedoch einige Goldbarren ausgeliefert, die haben aber das Problem, das sie eigenzertifiziert sind und keine Handelsakzeptanz aufweisen. [10]
Nun würde uns dieser Sachverhalt nicht besonders interessieren, wenn Mike Koschine nicht beim Alpenparlament Werbung für seine Goldbarren gemacht hätte. War den Betreibern von Alpenparlament nicht bekannt, was der Mike Koschine für einer ist? Hat Herr Saur vielleicht Geld dafür bekommen, dass er Mike Koschine als Interviewpartner vorschlägt? Wir wissen es nicht. Ich weiß aber, dass die KB-Edelmetall einen Mitarbeiter mit dem Namen Benjamin Ernst hat. Benjamin Ernst? Kommt ihnen der Name bekannt vor? War da nicht was? Ja richtig! Der wurde ja bei Bewusst.tv interviewt! Was für ein Zufall.
Halten wir kurz fest: Die KB-Edelmetall sitzt auf Millionen von eingezahlten Geldern, die nicht an die Eigentümer ausbezahlt werden und sowohl Bewusst.tv als auch Alpenparlament haben dafür Werbung gemacht. Aber das ist noch lange nicht alles! Man könnte hier zwar einige Geldflüsse unterstellen, aber das brauchen wir gar nicht, denn Benjamin Ernst von der KB-Edelmetall engagiert sich auch sonst noch sehr intensiv.
Benjamin Ernst ist der Betreiber der Internetseite “Verfassung Jetzt!”. Ach das kennen wir auch, war das Thema nicht bei Bewusst.tv zu sehen? Nun ist dieser Herr Ernst aber auch noch der Betreiber der Internetseite von “Aufbruch Gold-Rot-Schwarz” und des dazugehörigen Aufbruchforums. Da wird uns doch ein bischen flau im Magen. Der dubiose Edelmetallhändler steht hinter “Aufbruch Gold-Rot-Schwarz”?
Ich bekomme zunehmend das Gefühl, dass diese alternativen Internetsender in Wirklichkeit nichts anderes sind wie Marketing-Unternehmen für dubiose Edelmetallhändler oder FDP-Politiker. Schauen sie sich mit diesem Wissen doch mal die Veranstaltungsliste des Alpenparlament-Kongresses 2013 an [12] und dann sagen sie mir ehrlich, ob das nicht eher wie eine Marketing-Veranstaltung von Günter Saur und Martin Frischknecht aussieht, die man auch noch mit 89,- € für beide Tage bezahlen muss. Aber es soll sich ja jeder seine eigenen Gedanken dazu machen!
[1] http://www.vg-wallmerod.de/wahlen/wahlergebnisse2009/verbandsgemeinderat_2009/bewerberliste.html
[2] http://www.bewussttv-shop.de/Impressum:_:4.html?XTCsid=e5jeppjsca0la4do4jnvhaasl3
[3] http://immenhaus.com/impressum/
[4] http://www.remoteviewingshop.com/Unsere-AGB:_:3.html
[5] http://www.youtube.com/watch?v=IN-U0lsSjCs
[6] http://schildverlag.de/impressum-0
[7] http://www.sueddeutsche.de/geld/dubiose-geldfluesse-thannhuber-liess-privatbank-reithinger-ausbluten-1.880682
[8] http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/haftbefehl-gegen-ex-schranne-chef-klaus-thannhuber-wegen-steuerhinterziehung-visier-tz-2267329.html
http://www.anwaltzentrale.de/rechtsanwalt_fachartikel/fachartikel_detail.php?id=125&Fachgebiet_id=85
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=532
http://politik.pr-gateway.de/insolvenzverschleppung-bei-der-deutschen-beamtenvorsorge-immobilienholding-ag/
[9] http://3s-team.blogspot.de/2013/04/kb-mike-koschine-unter-betrugsverdacht.html#13692350839502&ifh=484
[10] http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=957
[11] http://www.genius-verlag.de/main/Kontakt.php
[12] http://www.alpenparlament-kongress.de/wp-content/uploads/Kongressprogramm.pdf
Labels: Alpenparlament, Bewusst.tv, Wahrheitsbewegung
EU plant Strafen für Parteien, die nicht „die Werte der EU“ vertreten
Der Gesinnungsdruck steigt
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Die Sozialisten im EU-Parlament planen Strafen für abweichende Meinungen. Im Bild die dänische Regierungs-Chefin Helle Thorning-Schmidt und Martin Schulz. (Foto: Europäisches Parlament)
Die EU-Kommission hat einen Vorschlag der Sozialisten im Europa-Parlament aufgegriffen. Demnach sollen künftig Parteien, die die „Werte der EU nicht respektieren“, mit Strafzahlungen belegt werden. Die Gruppe des Österreichers Hannes Swoboda will damit verhindern, dass „rechtsradikale oder fremdenfeindliche“ Parteien im EU-Parlament vertreten sind.
Im Europäischen Parlament sind derzeit 13 Parteien vertreten. Sie erhalten insgesamt 31 Millionen Euro an Parteienfinanzierung. Künftig soll es dem Parlament möglich sein, Gruppen, die nicht den EU-Werten folgen, von dieser Finanzierung auszuschließen.
In Dänemark ist das Vorhaben auf Widerstand gestoßen. Der zuständige Europa-Minister, Nicolai Wammen, wurde von mehreren Parteien aufgefordert, dieser Regelung nur zuzustimmen, wenn vorher ausdrücklich definiert ist, um welche „Werte“ es konkret geht.
Wie die dänische Website information.dk berichtet, sagte der Sprecher der dänischen Liberalen, Lykke Friis, es müsse objektive Kriterien geben, um zu verhindern, dass die Regelung zu einer „Vendetta“ gegen Andersdenkende missbraucht werde. Der Grüne Nicholas Villumsen sagte: „Das wäre so, als würde das Parlament Strafen gegen Parteien mit der falschen Meinung verhängen. Es ist sehr besorgniserregend, dass das Europäische Parlament Parteien für ihre Überzeugungen bestrafen will.“
Wammen wiegelte die Kritik ab und sagte, die Regelung werde sich nicht auf Parteien beziehen, die nur in den Nationalstaaten vertreten sind. Außerdem gehe es nur um die „fundamentalen Grundwerte der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und dem Respekt für Minderheiten“.
Tatsächlich ist eine solche Regelung sehr gefährlich. Sie öffnet dem politischen Gesinnungs-Druck Tür und Tor. Denn darüber, was Werte sind, kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein. In einem angespannten Krisen-Klima können über eine solche Regelung EU-Kritiker mundtot gemacht werden. Das Recht auf freie Meinungsäußerung kann mit einer solchen Regelung unterdrückt werden.
Ein mit Strafe belegtes Verbot von bestimmten Meinungen wird vor allem dazu führen, dass auch das Denken eingeschränkt wird. Einer der Vorzüge der Demokratie ist es, dass jeder seine Meinung sagen kann und sich auch politische Gruppen frei formieren können, solange sie auf dem Boden der Gesetze agieren.
„Werte“ dagegen sind keine klar umrissenen, demokratisch verabschiedeten Gesetze. Sie sind immer schwammig und können, je nach sprachlichem oder kulturellem Hintergrund, meist nicht klar definiert werden.
Der Zwang, an „Werte“ zu glauben, ist undemokratisch.
Er ist die Vorstufe zu einem totalitären System.
Er ist gefährlich – und obendrein unnötig: Schon heute hat das Europäische Parlament die Möglichkeit, besonders markante Sprüche mit Strafen zu belegen: So musste Nigel Farage dafür 3.000 Euro Strafe zahlen, dass er EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy den „Charme eines feuchten Lappens“ attestiert hatte (hier).
Künftig dürfte solch ein Verstoß auch unter dem EU-Wertekanon strafbar sein.
Früher nannte man das Majestäts-Beleidigung.
Das war allerdings im vordemokratischen Zeitalter.
Jörg Bergstedt entlarvt – Ein weiterer Desinfomant
UPDATE: Jörg Bergstedt hat den Artikel wohl entdeckt:
http://animexx.onlinewelten.com/weblog/539563/639912/
von Autarkes Rattelsdorf
Auch ich habe den Vortrag von Jörg Bergstedt ("Monsanto auf Deutsch"), den er bei einer AZK-Konferenz gehalten hat, auf meinem Blog veröffentlicht. Ich möchte mich hiermit von diesem Pseudo-Aufklärer distanzieren. Er ist ein Wolf im Schafspelz. Er ist mitverantwortlich für die Unterwanderung der Occupy-Bewegung. Alle Beweise liefert er in folgendem Video selbst. Wenn sie die wahre Weltsicht dieses Desinformanten sehen wollen, dann lesen sie sein Werk "Den Kopf entlasten!" [Hier "widerlegt" er "Verschwörungstheorien"]. Er ist ein vehementer Vertreter des Gender Mainstreaming und anderer NWO-Projekte.
Labels: Desinformation, Deutschsprachige Videos, Gender Mainstreaming, Jörg Bergstedt, Occupy-Bewegung
Gold gab ich für Eisen
erschienen bei Michael Winkler
Das war vor etwa 100 Jahren, im ersten Weltkrieg, als die Patrioten unter den Deutschen Eheringe, Uhrenketten und sonstiges Gold dem Vaterland opferten und eine kleine Medaille mit dieser Aufschrift zurückbekamen. Die Idee war nicht neu, noch einmal 100 Jahre früher, in den Befreiungskriegen gegen Frankreich und Napoleon, gab es diese Ehrenzeichen ebenfalls. Auch da gab der Patriot Wertvolles für noch Wertvolleres, für das Vaterland.
Ja, damals haben die Menschen so gedacht, zumindest die Patrioten. Juden und sonstige Herrschaften aus dem Geldgewerbe waren in dieser Beziehung eher zurückhaltend, denn wer sein Gold nicht dem Vaterland überlassen hatte, konnte nach den Kriegen damit Gewinne erwirtschaften, vor allem gegenüber der verarmten patriotischen Konkurrenz. Für das Gold, das man 1917 dem Vaterland vorenthalten hat, konnte man 1923 Häuserblocks kaufen, die man 1924 in wiedererstarkter Währung versteuern mußte; letzteres sagen einem die Goldsektengurus natürlich nicht.
Krankheiten, Unfruchtbarkeit, Tod – Die Folgen von 15 Jahren Gen-Soja-Anbau
gefunden bei julius-henselPeter Fitzek und sein “Lehrfilm zum Aufbau stabiler Gemeinschaften”
geschrieben von der Netzseite Autarkes RattelsdorfPeter Fitzek von Neudeutschland hat einen "Lehrfilm" produziert, um "den Aufbau von stabilen Gemeinschaften" zu erklären. Dieser "Lehrfilm" zeigt, wie viele "Neudeutsche" die Lust verlieren weiter Fitzeks Hampelmännchen zu spielen. Und wie der "heldenhafte" Peter Fitzek die Probleme löst, die er natürlich selber in Szene gesetzt haben will, um einen Lerneffekt bei den Menschen zu erzielen. Dieser Peter Fitzek ist schon ein gerissener Junge: Als veröffentlicht wurde, dass alle Kontodaten von seiner Kooperationskasse, von seiner NeuDeutschenVersicherung usw. auf dem gleichen Konto enden, na da hat der "transparente" Peter einfach die Kontodaten von allen seinen Internetseiten gelöscht. Ich würde den "Lehrfilm" also schnellst möglich anschauen, denn sobald der Peter dahinter kommt, welche Außenwirkung sein "Lehrfilm" haben wird, dürfte der auch ganz schnell wieder verschwinden. Lehnen sie sich zurück und genießen sie den "göttlichen" Peter Fitzek bei seiner Arbeit in Neudeutschland:
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5 wurde leider noch nicht veröffentlicht!
Labels: Deutschsprachige Videos, NeuDeutschland, Peter Fitzek
Kategorie
Critical Mass Hamburg
Deutsche Plastik des Mittelalters
mit freundlicher Genehmigung
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