What to do with Germany?
Auszug aus dem Buch von Claus Nordbruch »Der Deutsche Aderlass« Dritte, stark erweiterte Auflage 2012©Grabert VerlagWir müssen die Deutschen unschädlich machen, damit er uns nicht wieder an die Gurgel springen kann. Es handelt sich um eine Vorbeugungs- und Verteidigungsmaßnahme und leitet sich von der vollsten Berechtigung zum Dienst an dem Weltfrieden ab.
Louis Nizer, What to do with Germany
Lange vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und lange, bevor der Ausgang dieses europäischen Brudermordes absehbar war, hatten die späteren Sieger und ihre Komparsen bereits Pläne für eine künftige Behandlung Deutschlands entworfen, die allesamt Verstöße gegen geltendes Völkerecht beeinhalteten. Neben der beabsichtigten Entmilitarisierung und Entnazifizierung waren vor allem Pläne zu Vernichtung und Austreibung der Deutschen aus vielen angestammten Gebieten vorgesehen. So wurde zum beispielweise die Austreibung der Sudetendeutschen schon im Dezember 1938, also noch fast ein Jahr vor dem offiziellen Ausbruch des Krieges, durch den späteren tschechischen Präsidenten Eduard Beneš (Benesch) propagiert – ohne daß er dabei jedoch die Vorreiterrolle gespielt hätte. Der Deutschenhaß der Tschechen war viel älter. Bereits während des Prager Panslawistenkongresses im Jahr 1848 wurde eine Entschließung gefaßt, nicht nur alle Sudeten-, sondern auch alle Ostdeutschen östlich der Isthmuslinie Triest-Stettin zu vertreiben.
Im Sommer 1917 übergaben Benesch und der spätere Ministerpräsident Karel Kramar den Allierten ein Memorandum, in dem sie die Zerstückelung Deutschlands und die Einverleibung großer Gebiete des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarns in die zu schaffende tschechoslowakische Republik forderten. Nach Unterzeichnung des Versailler Diktats standen tschechisch-nationalistische und panslawistische Äußerungen und Forderungen an der Tagesordnung der Politik, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann.[1] Sie alle hatten aber mehr oder weniger fanatisch die Vertreibung der Sudetendeutschen zur Absicht. Im Juli 1942 bestätigte der exiltschechoslowakische Außenminister Jan Masaryk die beabsichtigte Vertreibung.
Die waren keineswegs lediglich die fragwürdigen Gedanken einzelner chauvinistischer, panslawistischer oder kommunistischer Politiker.Es handelte sich bei dieser völkerrechtswidrigen Vorhaben um die offiziellen Standpunkte der Staatsführung: Den Beitritt zur Atlantik-Charta versah die Tschecheslowakei sogar ausdrücklich mit dem Vorbehalt, daß mit der Unterzeichnung des Dokuments die Austreibung der Deutschen nicht gehindert werden dürfte. Bereits im September 1942 erhielt Benesch- pikanterweise Vorsitzender seiner national-sozialistischen Partei, die sich nach dem Krieg in ›volksozialistisch‹ umbenannte – von der englishen Regierung gewissermaßen Schützenhilfe. London ließ mitteilen, daß man gegen die Ausweisung der Sudetendeutschen – einer Bevölkerungsgruppe, die in der Tschecheslowakei ebenso lange ansässig war wie die Tschechen und Slowaken – nichts einzuwenden habe. Im Mai 1943 erhielt Beneš eine entsprechende Zusage von Roosevelt und im Juni 1943 dann auch von dem sowjetischen Verbindungsmann in London, Alexej Bogomolow. [2]
Tatsächlich hatten die Tschechen im allgemeinen und Beneš im besonderen nie ernsthaft beabsichtigt, das Ziel einer entgermanisierten Tschechei auf dem Wege einer internationalen Aufsicht oder gar nach humanen Kriterien zu erreichen. Im Juli 1944 kursierte im tschechischen Widerstand eine von höchster Stelle herausgegebene Anweisung: »Wir rechnen also mit der Möglichkeit der Durchführung eines Transfers unserer deutschen Bevölkerung. Es kann jedoch heute noch nicht definitiv gesagt werden, daß sämtliche drei Millionen Deutsche auf der Grundlage irgendeiner internationalen Regelung tranferiert werden können. [...] Es ist notwendig, daß wir in den ersten Tagen nach der Befreiung vieles selbst erledigen, daß möglichst viele schuldige Nazisten vor uns fliehen, aus Angst vor einer Bürgerrevolte gegen sie in den ersten Tagen der Revolution, und daß möglichst viele derjenigen, die als Nazisten sich wehren und Widerstadn leisten, in der Revolution erschlagen werden«[3]
Nach der militärischen Kapitulation mußten die Tschechen nicht mehr konspirativ agieren und bekannten sich denn auch öffentlich zu ihren blutigen Absichten. Am 31. Mai 1945 stellte die tschechische national-sozialistische Zeitung Slovo národa lapidar fest: »Es wird nicht geduldet, daß sich Bürger deutscher Volkszugehörigkeit frei unter der tschechischen Bevölkerung herumtreiben.«[4]
Schon allein mit dieser bezeichnenden Ankündigung gilt es als erwiesen, daß die tschecheslowakische Exilregierung unter Beneš eindeutig auf eine ethnische Säuberung in einer wiederherzustellenden tschechoslowakische Republik hingearbeitet und diese, wie im folgenden zu zeigen sein wird, auf menschenverachtender Weise und entgegen jeglichen Völkerrecht auch durchgeführt hat.
[1]Vgl. Hanns Hertl (Hg.), aaO. (Anm. 49),S. 15 ff.
[2]Alexej Jefremowitsch Bogomolow wurde 1941 von Stalin zum Sowjetbotschafter bei den emigrierten Regierungen in London und im August 1943 zum Staatsminister der Sowjetunion bei dem französischen Befreiungskomitee in Algier ernannt. Nach Bildung einer Regierung im »befreiten« Frankreich siedelte er 1944 als Botschafter nach Paris über.
[3]Vgl. Hanns Hertl (Hg.), aaO. (Anm.49),S. 26.
[4]Zitiert nach: ebenda, S. 189.
Kleine Rassenkunde
Ein einfaches Beispiel sagt er dann:
Ich möchte die Wüste Kalahari durchqueren, zu Fuß. Als Weißer bin ich in einer denkbar ungünstigen Situation, es ist für mich eigentlich nicht zu schaffen. Ich muss mir also einen Gefährten engagieren. Werde ich einen Eskimo darum bitten mein Begleiter zu sein oder einen Mann aus Polynesien oder einen Amazonas-Indianer. Nein, ich werde einen Angehörigen der Buschmannrasse bitten mein Begleiter zu sein, weil ich davon ausgehen kann das dieser Mensch aus einem Genpool stammt dem die Natur an die Verhältnisse der Kalahari-Wüste angepasst hat.
So gut, das es diese Rasse heute noch dort gibt. Er wird Instinkte haben die ein Eskimo nicht hat, weil er sie ja in Grönland nicht brauchen kann und diese Instinkte hat auch der Polynesier nicht und der Amazonas-Indianer auch nicht und ich Weißer habe sie leider auch nicht. Rein gefühlsmäßig werde ich mir einen richtigen Buschmann engagieren, nicht einen der vielleicht eine Chinesin zur Mutter hat und auch nicht einen der einen zum Beispiel südamerikanischen Indio zum Vater hat.
Warum wohl? Weil ich einen Begleiter haben möchte der optimal an die Verhältnisse der Kalahari angepasst ist. Bei meiner Wanderung durch die Kalahari werde ich die Fähigkeiten des Buschmannes erst richtig schätzen lernen, ich werde ihn vielleicht um seine dunkle Haut beneiden, denn sie schützt ihm besser als meine Weiße die sich in der Sonne als großer Nachteil zeigt. Seine karge Lebensweise wird mich daran erinnern das auch meine Vorfahren, die Nordischen Jäger als nur mit äußerste Genügsamkeit sich und ihre Sippen erhalten konnten. Vielleicht wird mir der Buschmann das Leben retten aufgrund seiner Kenntnisse und angeborenen Eigenschaften. Wie könnte ich diesen Menschen ignorieren wenn ich ihn später in New York wiedertreffe. Wie könnte ich ihm im zwischenmenschlichen Umgang links liegen lassen. Und selbst wenn ich ihn überhaupt nie kennengelernt habe, wenn ich nie in der Kalahari war, so weiß ich doch beim Anblick eines Buschmannes über dessen Hintergrund bescheid, so weiß ich unter anderen das dieser Mensch dem Genpool der Buschmänner angehört.
In Damaskus wurde eine Atombombe gezündet. Der Colt raucht noch!
Quelle:globalecho.orgUnsere Medien sind in weiten Teilen manipuliert. Es wurde nun “zugegeben”, daß bei der Damaskusexplosion vom 5. Mai 2013 wenigstens “abgereichertes Uran” mit im Spiel war. Damit will man den Eindruck erwecken, daß es sich um eine bunkerbrechende Waffe mit normalem Sprengstoff gehandelt habe. Es handelt sich jedoch nicht um eine Uranbombe mit abgereichertem Uran! Das ist eindeutig Desinformation!
Sondern es handelt sich um eine richtige Atombombe in der Größenordnung von ca. 1 kt.
Der Beweis für eine richtige Atombombenexplosion wie in Hiroshima und Nagasaki ist tatsächlich unwiderlegbar. Wir haben den rauchenden Colt gefunden.
Nachfolgende drei Bilder genügen bereits, wenn man sie zu deuten weiß. Sie sind diesem Video bei 2:00, 2:03 und 2:06 entnommen. Diese Szene wurde aus 7 km Entfernung aufgenommen.
Video
Im 1. Bild sieht man eine schräge hellleuchtende Wolke und sie ist der absolute Beweis. Diese Wolke besteht aus irgendeinem hochsteigenden Rauch, welcher sich im Kampfgebiet bereits vor der Explosion gebildet hatte und welche vom Wind nach rechts abgetrieben wird.
Deutsche Plastik des Mittelalters III
Verlag Königstein im Taunus&Leipzig 1909Die kompletten Bilder sind in der hauseigenen Galerie zu betrachten:
http://fresh-seed.de/galerie/plastikdesmittelalters/
Der Tod Mariae. Linkes Bogenfeld des südlichen Querschiffsportals des Straßburger Münsters. 2. Viertel des XIII. Jahrhunderts
Jürgen Rieger – Vortrag – Asatru in Vinland
Wir sagen unseren Leuten, eigentlich allen Menschen auf der Erde, heiratet einen Partner der genauso aussieht wie ihr selbst. Denn nur wenn ihr das tut werdet ihr die einzelnen Genpools die die Natur im Laufe der Jahrtausende, aufgrund natürlichen Gegebenheiten entwickelt hat, auch für die Zukunft erhalten können.
Diese Genpool sind unserer Meinung nach unbedingt erhaltenswert denn sie machen ja die Vielfältigkeit der Natur aus. Für die Erhaltung der verschiedenen Arten von Walen zum Beispiel, setzen Menschen ihre Arbeitskraft, ihr Geld und sogar ihr Leben ein. Für die Vielfalt der Menschenarten tut niemand etwas. Kann das Richtig sein?
ca. 40:00
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Israels Wohlfahrts-Holocaust
Übersetzung von CriticomblogHier finden Sie den Originalartikel, Israel’s Welfare Threat.
P. David Hornik über Israels abnibbelnde Milch-und-Honig-Industrie.
Termini technici
charedisch: ultraorthodox
Jeschiwa: Talmudschule
14. Mai 2010 — Dan Ben-David, Wirtschaftsprofessor an der Universität Tel Aviv und Leiter des Jerusalemer „Taub-Zentrums für sozialpolitische Studien“ („Taub Center for Social Policy Studies“), schürt in Israel in letzter Zeit mit einem 350seitigen Bericht die Angst vor einer düsteren wirtschaftlichen Zukunft des Landes.
Laut Ben-David entstehen die Probleme in Israel durch zwei Gruppen: Araber und ultraorthodoxe Juden. Beide Gruppen haben eine hohe Arbeitslosigkeit und sind für den produktiven Teil der Gesellschaft ein zunehmend belastender Wohlfahrtsklotz. Wie Ben-David kürzlich in der Los Angeles Times erklärte, beträgt die Arbeitslosigkeit unter arabischen Männern nun 27 Prozent, und bei ultraorthodoxen jüdischen Männern nicht weniger als 65 Prozent.
“Krebs” bei Strahlenopfern ist kein Krebs
Wer irgendwo vorbringt, dass Krebs psychische [besser: biologische] Ursachen hat, bekommt leicht zu hören: “Und was ist mit den Kindern von Tschernobyl? Hatten die etwa auch alle psychische Probleme?” Hier eine Klärung:
Mit Ausnahme von Leukämie und Lymphknotenschwellungen, gab es in Tschernobyl kaum eine erwähnenswerte Veränderung in sachen Krebs.
Radioaktive Strahlung hat die Angewohnheit, Zellen im menschlichen Körper zu schädigen, und da sind im speziellen die Zellen betroffen, die eine sehr hohe Teilungsrate haben, wie z.B. die Zellen des Knochenmarks. Kaum eine andere Zelle reproduziert sich so oft und schnell wie das Knochenmark.
Knochenmark, das durch die Strahlung zerstört wurde, heilt sich selbst und ersetzt das zerstörte Gewebe. Bei einem Heilungsprozess des Knochenmarks sind IMMER stark erhöhte Werte der Leukozyten zu finden. Ja, selbst bei einem ganz normalen Knochenbruch, werden bei der Heilung vermehrt Leukozyten produziert, aufgrund der sehr begrenzten Stelle, reichen diese aber nicht aus, um die labormäßige Obergrenze zu erreichen.
Wird durch Strahlung aber im ganzen Körper Knochenmark zerstört, dann tritt eine großflächige Heilung ein, und die Laborwerte sind stark überhöht, das ist “NORMAL!”.
Aber auch das ist nichts um sich zu beunruhigen, die Leber sorgt dafür, das keines dieser Leukozyten älter als 14 Tage wird, und baut sie ab. Man behauptet, diese Leukozyten seien “Blutkrebszellen”, diese sind aber gar nicht fähig sich zu teilen. Das ist nur eines der vielen Kuriosen der Schulmedizin, bösartige Blutkrebszellen, die sich nicht nur nicht teilen können, sondern es tatsächlich auch niemals machen. Das wiederspricht sämtlichen Krebstheorien, welche jemals erfunden und immer wieder auch widerrufen wurden.
Im Falle von radioaktiver Strahlung tritt natürlich kein DHS* auf, diese Leukämie hat auch mit Krebs an sich nichts zu tun, da es keinen Konflikt zur Ursache hat, sondern ausschließlich die Heilung eines von äußeren Einflüssen geschädigten Knochenmarks ist.
* Ein DHS (Dirk- Hamer- Syndrom) ist ein alleeschwerstes, hochakut-dramatisches und isolatives Konflikterlebnisschock gleichzeitig bzw. quasi gleichzeitig auf allen drei Ebenen
1. in der Psyche
2. im Gehirn
3. am Organ
Labels: Germanische Neue Medizin, GNM, Krebs, Medizin, Strahlung
Kategorie
Critical Mass Hamburg
Deutsche Plastik des Mittelalters
mit freundlicher Genehmigung
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