Lady Michèle Renouf: Der schädliche Einfluß des Zionismus im Westen
gefunden bei Autarkes Rattelsdorf [AR]
Labels: Deutschsprachige Videos, Iran, Israel, Lady Michèle Renouf, Zionismus
Itamar Yaoz-Kest: “Ich will eine Gefahr für die Welt sein”
gefunden bei Autarkes Rattelsdorf [AR]
Was für einen Rubel hat Günther Grass nicht mit seinem Gedicht "Was gesagt werden muss" ausgelöst. Jetzt hat der Israeli Itamar Yaoz-Kest ein Gegengedicht geschrieben. Auf Englisch wurden Auszüge daraus auf Israel National News veröffentlicht und ich habe euch hier ein paar Stellen übersetzt:
Gefahr,
Ich will eine Gefahr sein,
Ich will eine Gefahr für die Welt sein,
so dass nach meiner Zerstörung kein einziger Grashalm auf dem Angesicht der Erde verbleibt,
oder ein einziger Grashalm für Günther Grass’ Pfeife,
hier auf der Erde, wo ich, seitdem ich geboren wurde, eine Gefahr für die Welt darstelle.
Denn es ist mein Recht!
Es ist mein Recht zu leben oder zu sterben während ich meine Vernichter auslösche (…)
(…) es gibt ein Recht nur für Juden (wenn überhaupt irgendein Mensch auf der Erde dieses Recht hat): zerstört zu werden und die müde und stille Welt mit uns in die Nichtexistenz zu nehmen, zusammen mit ihren wundervollen Bibliotheken und Herz-betörenden Klängen – einfach so, nachdem wir in das Grab gestiegen sind, während der Boden radioaktive Strahlung in alle vier Windrichtungen verteilt.
Wahrlich – wir haben das Recht! Es ist auch meins!
Denn es ist das Recht des Staates Israel endgültig die Tore zu dieser Welt zu schließen, wenn Israel (nicht wegen seines freien Willens!) diesen Ort verlässt, und wir haben das Recht zu sagen, aufgrund der 3000jährigen alten Furcht: “Wenn ihr uns wieder zwingt vom Angesicht der Erde in die Tiefen der Erde zu steigen – dann lass die Welt zum Nichts werden.”
Labels: Endzeit, Günther Grass, Israel, Zionismus
Das erste jüdische Europa-Parlament
von Autarkes Rattelsdorf [AR]
Der folgende Text ist ein übersetzter Auszug des Artikels “Jewish Extremists Elect “Jews-Only” Parliament” von David Duke. Irgendwie muss man leicht an ein Zitat aus dem Freimaureralmanach denken: “Wenn die Republik im ganzen alten Europa aufgerichtet wurde, wird Israel als Herrscher über das alte Europa bestimmen.” (Freimaureralmanach, Leipzig, 1884)
“Das kürzliche Auftaktstreffen des ersten “European Jewish Parliament” [Europäisch-Jüdisches Parlament] – das im offiziellen EU-Parlamentsgebäude stattfand – basiert auf dem Rassenprinzip, eine rein jüdische Organisation, die gegründet wurde, um die Interessen dieser einzelnen Gruppe zu dienen.
Alle Menschen, egal welcher Rasse oder Nation, haben das Recht Regierungsapparate zu wählen, damit sie sich eigenständig regieren können und so ihre eigene Interessen nicht zu kurz kommen. Das ist das Prinzip der Selbstbestimmung, das man auch in der Gründungscharta der UN finden kann [Diese Charta ist ein trojanisches Pferd, wie die Praxis immer wieder beweist. Selbstverständlichkeiten müssen nicht erst internationales Gesetz werden, um zu gelten].
Aber, die gleichen jüdischen Extremisten, die ihr Parlament nur für Juden öffentlich der Welt präsentieren, sind gleichzeitig an der Spitze, wenn es darum geht das gleiche Recht für andere Menschen zu versagen. In Palästina wurden der palästinensische Bevölkerung das Land gestohlen, gemordet, terrorisiert und misshandelt, als sie versuchten eine eigene Autorität zu wählen, die die Palästinenser repräsentiert.
In Amerika wird die Bewegung zur Unterdrückung der Interessen von europäischen Amerikanern oder afrikanischen Amerikanern, die nur ihre politischen Rechte wahrnehmen wollen, angeführt von jüdischen Rassisten aus der ADL, dem “Southern Poverty Law Center” und dem Simon-Wiesenthal-Zentrum.”
Labels: EU, Europa, European Jewish Parliament, Israel, Judentum, Zionismus
Der Zionist Arthur Koestler – Der Mythos vom dreizehnten Stamm
gefunden bei Autarkes Rattelsdorf [AR]
Quelle: http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-7254/buckard.html
Der israelisch-arabische Konflikt ist eine schwer überschaubare, eine mitunter sehr verwirrende Angelegenheit. Verfolgt man die Berichterstattung in der Tagespresse, so kann man geradezu außer Atem geraten, den überblick verlieren. Umso wichtiger ist es, ab und an inne zu halten und sich die Zeit zu nehmen, einen Blick zurück zu werfen. Und sich zu fragen, warum der Staat Israel gegründet wurde, gegründet werden musste und welche Absichten und Hoffnungen sich mit der Gründung des jüdischen Staats verbanden.
Koestler hat sich immer dann am Lebendigsten gefühlt, wenn er für seine überzeugungen, für eine Sache stritt. So liegt eine gewisse Konsequenz darin, dass sein Freitod nicht nur eine private, sondern auch eine kämpferische Dimension besaß: Koestler war Vize-Präsident von “Exit”, der “Society for the Right to Die with Dignity”, für deren “Leitfaden zur Selbsterlösung” er das Vorwort geschrieben hatte.4 So starb Koestler wie er gelebt hatte: Außergewöhnlich mutig, seinen überzeugungen treu und sicherlich bis zum Schluss grenzenlos neugierig.
Arthur Koestler wurde 1905 in Budapest geboren. Seine Eltern, Henrik und Adele Koestler, waren assimilierte Juden. Der Vater kam aus dem ungarischen Mikolcz, die Mutter aus Wien. 1919 floh die Familie vor überall im Land ausgebrochenen antisemitischen Pogromen nach Wien. An der Technischen Hochschule Wien begann Koestler 1922 mit dem Studium der Ingenieurswissenschaften und wurde Mitglied der zionistischen Studentenverbindung “Unitas”. Im Herbst 1925 verbrannte Koestler, dem die Aussicht auf ein eintöniges Leben als Ingenieur Angst einjagte, sein Studienbuch. Nachdem er damit alle Brücken zu einer bürgerlichen Karriere hinter sich abgebrochen hatte, machte er sich im Frühjahr 1926 auf nach Palästina. Dort lebte Koestler zunächst als Kibbutznik, dann als hungernder Polit-Aktivist und Vagabund. Im Herbst 1927, nach zwei kurzen Aufenthalten in Kairo und Berlin, wurde er durch Hilfe des mit ihm befreundeten Star-Reporters Wolfgang von Weisl Korrespondent des Ullstein-Nachrichtendienstes für den Nahen Osten. Zwei Jahre wohnte Koestler in Jerusalem und bereiste den ganzen Nahen Osten. Koestlers Artikel für Ullstein und die Wiener “Neue Freie Presse” begründeten seinen Ruf als außergewöhnlich begabter Journalist. Kein anderer Nahost-Korrespondent dieser Zeit hatte vergleichbar viele Leser im deutschsprachigen Raum. 1929 ließ sich Koestler nach Paris versetzen. Im September 1930 bot ihm Ullstein dann den Posten des leitenden Wissenschaftsredakteurs bei der “Vossischen Zeitung” an. Für den jungen Koestler war dies nicht nur ein ungeheurer Karrieresprung, er erhielt so endlich die Gelegenheit, sich jenen Themen zu widmen, die ihn schon als Heranwachsenden fasziniert hatten: Den atemberaubenden Fortschritten auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und den Phänomenen, mit denen sich die “Grenzwissenschaften” beschäftigen. Ende 1931 trat Koestler in die KPD ein, und im Sommer 1932 begab er sich auf eine einjährige Reise durch die Sowjetunion. Während dieser Reise, die Koestler teilweise in der Gesellschaft des afroamerikanischen Dichters Langston Hughes unternahm, erhielt er einen für ihn sehr ernüchternden Einblick in den sowjetischen Alltag. überall spürte Koestler die “bedrückende Atmosphäre einer Besserungsanstalt”, die überall herrschende Hungersnot deprimierte ihn. Als er die Sowjetunion im Frühjahr 1933 wieder verließ, um im Parteiauftrag nach Paris zu reisen, war er denn auch sehr erleichtert. In Paris traf er Freunde wie Manés Sperber und Alfred Kantorowicz wieder und arbeitete mit dem KP-Propagandisten Willi Münzenberg zusammen. Als im Juli 1936 der Spanische Bürgerkrieg ausbrach, wollte Koestler unbedingt mit der Waffe in der Hand gegen die Faschisten kämpfen. Doch Münzenberg hatte eine bessere Idee: Er schlug Koestler vor, als Korrespondent des Londoner “News Chronicle” auf der faschistischen Seite zu spionieren. Koestlers Auftrag bestand darin, Belege für die Militärhilfe der Deutschen und Italiener an Franco zu sammeln. Im Februar 1937 wurde Koestler in Malaga von den Faschisten verhaftet, ins Gefängnis von Sevilla gebracht und zum Tode verurteilt. Drei Monate lang war Koestler Ohrenzeuge der Hinrichtungen seiner spanischen Genossen. Drei Monate lang musste er tagtäglich mit seiner eigenen Hinrichtung rechnen. Auf britischen Druck hin wurde Koestler schließlich entlassen. über seine Erfahrungen in Francos Todeszelle schrieb er eines seiner besten Bücher: “Ein Spanisches Testament”. Das von Thomas Mann, Alfred Döblin und Walter Benjamin hoch gelobte Buch katapultierte ihn in die erste Reihe der europäischen Schriftsteller seiner Generation. Als die KP Koestler zwingen wollte, die nicht moskautreuen spanischen Linken als “Faschisten” zu denunzieren, weigerte er sich und trat im April 1938 aus der Partei aus. Im selben Jahr begann er mit der Arbeit an “Sonnenfinsternis”, seinem berühmtesten Roman. Das Buch erschien Ende 1940, nach Koestlers Entlassung aus dem französischen Internierungslager Le Vernet und seiner Flucht nach England, in einem britischen Verlag. “Sonnenfinsternis” (Darkness at Noon), in dem Koestler auf geniale Weise die Geständnisse der Alt-Bolschewisten in den Schauprozessen interpretiert, wurde zum einflussreichsten literarischen Text des Kalten Kriegs. In England war Koestler zunächst Soldat, arbeitete dann als Ambulanzfahrer im brennenden London und versuchte die britische öffentlichkeit über die Ereignisse in Europa aufzuklären. Anfang 1945 reiste er wieder nach Palästina, um dort für seinen Roman “Diebe in der Nacht” (Thieves in the Night, 1946) zu recherchieren. 1948 berichtete er aus dem israelischen Unabhängigkeitskrieg, zwei Jahre später organisierte er mit anderen Intellektuellen wie Ignazio Silone und Melvin Lasky in Berlin den “Kongress für Kulturelle Freiheit”. Mitte der 50er Jahre verabschiedete sich Koestler aus der Politik, um sich nur noch seinen wissenschaftlichen Interessen zu widmen. Bis zu seinem Tod arbeitete er daran, ein neues Menschenbild zu entwickeln, das die Erkenntnisse von Natur- und Geisteswissenschaften versöhnen sollte. Dabei ging es dem überlebenden Koestler nicht zuletzt auch darum, einen Weg zu finden, den Menschen, den paranoiden und autodestruktiven “Irrläufer der Evolution” vor sich selbst zu retten. Was die öffentliche Anerkennung Koestlers als Wissenschaftler letztlich verhinderte, war wohl seine Begeisterung für die Parapsychologie. Doch Koestler ließ sich nicht beirren: Bis zuletzt war er davon überzeugt, dass es eine verborgene höhere Realität gibt, die allein dem menschlichen Leben Sinn verleiht. 5
Koestlers letztes großes Werk erschien 1976. Es trägt den Titel “Der dreizehnte Stamm” (The Thirteenth Tribe). Das Thema dieses Buchs ist das rätselhafte und legendäre Volk der Khasaren, das zwischen dem 7. und Anfang des 11. Jahrhunderts zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, nördlich des Kaukasus lebte. In ihrer Blütezeit konnten sie es in wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht mit Byzanz im Westen, den Rus im Norden und den vom Süden angreifenden arabischen Armeen aufnehmen. Es waren die Khasaren, die den Vorstoß der Araber nach Osteuropa aufhielten. Ende des 8. Jahrhunderts traten der khasarische Adel und ein nicht unbeträchtlicher Teil der Bevölkerung zum Judentum über. Verfolgte Juden aus anderen Ländern hatten nun einen Staat, in den sie sich flüchten konnten. Der jüdische Staat der Khasaren zeichnete sich durch eine in diesen Jahren ungewöhnliche Toleranz aus: Juden, Moslems, Christen und Angehörige anderer Religionen lebten in Khasarien in Eintracht zusammen, und wenn es Not tat, dann kämpften sie auch zusammen gegen äußere Bedrohungen. Im 10. Jahrhundert hatte sich das hebräische Alphabet in Khasarien durchgesetzt, überall im Land gab es Talmud-Schulen.6
Gegen Ende des 9. Jahrhunderts tauchte an den Grenzen des heutigen Ungarns eine magyarisch-khasarische Streitmacht auf und gründete unter der Führung Arpads den ersten magyarischen Staat. Die Tatsache, dass sich gemäß der überlieferung eine große Anzahl jüdisch-khasarischer Krieger an der Gründung Ungarns beteiligt hatten, hat viel zum Selbstbewusstsein der assimilierten ungarischen Juden der Jahrhundertwende beigetragen. Arpad war ihr Moses und Ungarn war ihr gelobtes Land.7 Und so ist es sehr passend, dass es der ungarische Jude Arthur Koestler war, der die Khasaren aus dem Dunkel der Vergangenheit ins grelle Licht der Tagespresse holte.
In “Der dreizehnte Stamm” erzählt Koestler nicht nur die Geschichte des Khasarenstaats: Ihn interessiert vor allem, was mit den jüdischen Khasaren geschah, nachdem ihr Staat Anfang des 11. Jahrhunderts von den Rus zerschlagen worden war. Koestler behauptet, dass die überlebenden Khasaren nach Westen geflohen sind. Sie, die jüdischen Khasaren, seien es gewesen, die die großen ostjüdischen Gemeinden gegründet hätten. Das bedeutet aber, so Koestler, dass die Mehrheit der heute lebenden Juden, die “Aschkenazim”, nicht semitischer, sondern khasarischer Herkunft sind. Und dies bedeute wiederum, dass sich der mörderische rassische Antisemitismus gar nicht gegen “echte” Juden wende. Die meisten Juden, so behauptet Koestler, stammen nicht von den biblischen Hebräern, den zwölf Stämmen Israels, sondern von den Khasaren, dem dreizehnten Stamm, ab.8
“Der dreizehnte Stamm” erregte bei seinem Erscheinen großes Aufsehen, entfesselte vor allem auf jüdischer Seite eine heftige Diskussion. Dabei ging es nicht nur um die Frage, ob die von Koestler – zwar nicht erfundene, doch erstmalig einer breiten Leserschaft vorgestellte – “Khasaren-Theorie” über den Ursprung des Ostjudentums richtig sei. Man diskutierte auch, ob die Frage nach der Abstammung der Mehrheit der heute lebenden Juden überhaupt relevant sei. So wies der jüdische Gelehrte Hyam Maccoby in der Diskussion zu Recht darauf hin, dass es im Judentum immer Konvertiten gegeben habe. Und dass es nicht ausschließlich die Abstammung sei, welche die jüdische Identität bestimme.9
Unter jüdischen Kritikern erregte Koestlers Buch auch deswegen Unmut, weil die Frage nach einer etwaigen khasarischen Abstammung der osteuropäischen Juden immer wieder von arabischer Seite aufgeworfen wurde und wird, um das Recht des jüdischen Volks auf das Land Israel zu bestreiten.10 Und man fragte sich, was ausgerechnet Arthur Koestler dazu bewegen mochte, der “Khasaren-Theorie” Kraft seiner Berühmtheit zu einer immensen Glaubwürdigkeit zu verhelfen.
Die Beantwortung dieser Frage muss in der Biographie des Juden und Zionisten Koestler gesucht werden.
Wie sah das jüdische Selbstverständnis des jungen Budapesters Koestler aus? Für den kleinen Ungarn war die eigene jüdische Identität eine selbstverständliche Nebensache. Das heißt, wie im Falle aller assimilierten ungarischen Juden seiner Zeit, war auch für Koestler das Jude-Sein eine Frage der Religionszugehörigkeit. Man war ungarisch-patriotisch gesinnt und zufällig Angehöriger der jüdischen und eben nicht der christlichen Religionsgemeinschaft.11 Und die jüdische Religion interessierte den kleinen Koestler nicht, er träumte davon, als Wissenschaftler die letzten Geheimnisse des Universums zu ergründen. 1919, im Schatten der ungarischen Pogrome, musste Koestler erkennen, dass Jude zu sein eine lebensgefährliche Angelegenheit sein konnte.
Koestlers Eintritt in die schlagende zionistische Studentenverbindung “Unitas” im Jahre 1922 verdankte er einem Zufall, doch sobald er in die kleine Gemeinschaft der radikalen Studenten aufgenommen war, wurde er sehr schnell zum begeisterten Zionisten. Er erfuhr nun, dass Jude-Sein mehr als die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft ist, dass er sowohl ein Sohn des ungarischen wie auch des jüdischen Volkes war. Der junge ungarisch-jüdische Exilant im antisemitischen Wien war fest davon überzeugt, dass es hoffnungslos naiv wäre, auf ein Ende des Judenhasses zu hoffen. Ein normales Leben, ohne Demütigung und Unterdrückung, würde erst dann möglich sein, wenn die Juden in ihrem eigenen Staat, in der historischen Heimat leben.12 Das Herzstück der zionistischen Revolution war die Forderung nach einem “Neuen Juden”. Man wollte eine Transformation des vermeintlich unsicheren, ängstlichen und vergeistigten Diaspora-Juden zum stolzen, muskelbepackten, militanten hebräischen Bauern, zum “Neuen Menschen” im eigenen Land. Zionismus bedeutete für den Studenten Koestler also die Errichtung eines jüdischen Staats, die Selbsterziehung zum “Neuen Juden” und das Ende der würdelosen und oft lebensgefährlichen Diaspora-Existenz.13
Im Selbstverständnis der zionistischen Studenten spielte auch der Begriff der Ehre eine wichtige Rolle: Es war Ehrensache, unerlässliche Pflicht eines jeden “Uniten”, die Ehre des eigenen Volks jederzeit zu verteidigen. Praktisch bedeutete das, dass sich Koestler und seine Freunde mindestens einmal pro Woche eine blutige Schlägerei mit den antisemitischen Studenten an der Technischen Hochschule lieferten. Koestlers körperlicher Mut stand nie im Verhältnis zu seiner Körpergröße.14
Koestlers zionistische überzeugungen erhielten erst eine aktivistische, politische Dimension, als er 1924 Vladimir Ze’ev Jabotinsky traf. Jabotinsky, der die Partei der “Zionistischen Revisionisten” gegründet hatte, vertrat eine so realpolitische wie kühne Linie: Er forderte die jüdische Masseneinwanderung nach Palästina, die sofortige Errichtung eines jüdischen Staats im ganzen Land Israel, also auch in einem großen Teil Transjordaniens. Jabotinsky und Koestler wollten eine “Normalisierung” des jüdischen Lebens, wollten ein nationales Leben, wie es auch andere Völker haben. Beide wollten, dass die Juden ihre Geschichte endlich wieder selbst gestalten. Sie wollten, dass die Juden als freie Nation im eigenen Land ihre eigenen Fehler machen können und nicht mehr Sündenböcke für die Fehler anderer Nationen sind. Wie Theodor Herzl, so träumten auch Jabotinsky und sein Schüler Arthur Koestler von einem europäischen, westlich geprägten, weltlich orientierten demokratischen jüdischen Staat. Der jüdische Staat sollte der Vorposten der europäischen Zivilisation im Nahen Osten sein. Jabotinsky wäre sicherlich entsetzt, wenn er mit ansehen müsste, welch großen Einfluss die religiösen Parteien heutzutage auf den Alltag im jüdischen Staat haben. Er und Koestler waren für eine klare Trennung von Religion und Staat. Beide Männer waren von außen zum Judentum gekommen und hatten keinerlei gefühlsmäßige Bindung an die religiösen Traditionen des Judentums.
Im Gegensatz zu den Linkszionisten hegte Jabotinsky keine Illusionen über die Haltung der Araber: Freiwillig, davon war er überzeugt, würden die Araber die Anwesenheit der Juden in Palästina niemals akzeptieren. Umso wichtiger war es für Jabotinsky, dass die Juden in Palästina in der Lage waren, sich gegen kriegerische Bedrohungen zu wehren.15
Jabotinskys Programm gefiel dem seinem Temperament nach militanten Koestler. Und als er sein Studium abbrach, 1926 nach Palästina ging und dort zunächst unter sehr harten Bedingungen leben musste, blieb er Zionist. Die Tatsache, dass er das Land 1929 wieder verließ, bedeutet keineswegs, dass er seinen Hoffnungen auf einen jüdischen Staat abgeschworen hätte – es war das Heimweh, das ihn wieder nach Europa trieb. Auch sein Eintritt in die antizionistische KPD änderte nichts an seiner Treue zu “Eretz Israel” und seiner tiefen Verbundenheit mit Jabotinsky. Kommunist zu werden, war für den wissenschafts- und fortschrittsgläubigen Koestler eine Frage der Vernunft. Dass die vermeintlich so vernünftigen und aufgeklärten Revolutionäre “Amok” liefen,16 erkannte er zwar spät, doch immer noch sehr viel früher als viele andere “fortschrittlich” gesinnte Intellektuelle seiner Zeit. Als der Kommunist Koestler 1937, nach der Befreiung aus Francos Todeszelle, wieder nach Palästina reiste, um vom arabischen Aufstand zu berichten, stellte er sich offen gegen die Partei: Er war nicht mehr bereit, die so gefährliche wie realitätsfremde KP-Linie in Bezug auf Palästina widerspruchslos hinzunehmen: Im Gegensatz zu den Kommunisten, die einen bi-nationalen Staat forderten, und auch im Widerspruch zu Jabotinskys Vision eines jüdischen Staats zu beiden Seiten des Jordans, war Koestler nun überzeugt, dass die sofortige politische Teilung Palästinas die einzige Lösung für den jüdisch-arabischen Konflikt darstellt. Die Teilung des Landes war seiner Meinung nach ohnehin faktisch vollzogen: Die Juden lebten im 20. Jahrhundert, während die meisten Araber noch immer geistig und kulturell im Mittelalter verharrten. Die gebildeten Arbeiter Tel Avivs und die Bauern in den Kollektivsiedlungen hatten nicht dieselben Interessen wie die arabischen Fellachen. Eine schnelle Schaffung zweier Staaten war dringend geboten, den europäischen Juden Schutz vor Verfolgung zu bieten. Auch Jabotinsky erkannte die Gefahr, die dem europäischen Judentum drohte und forderte bis zu seinem frühen Tod, im August 1940, unermüdlich die sofortige Evakuierung des Ostjudentums, die Masseneinwanderung nach Palästina.17
Während seiner sieben Jahre in der Kommunistischen Partei hatte Koestler den Kontakt zu seinen zionistischen Freunden zwar nie abgebrochen. Auch mit Jabotinsky war er immer noch eng befreundet. Doch war Koestler in seiner KP-Zeit nicht mehr als Zionist aktiv gewesen. Das änderte sich nach seiner Flucht nach England. Jetzt, unter dem Eindruck der Judenvernichtung in Europa, engagierte sich Koestler wieder unermüdlich als Zionist, arbeitete eng mit Chaim Weizmann und Moshe Shertok (Sharett) zusammen. Unablässig versuchte er, die öffentlichkeit in Großbritannien und den USA aufzurütteln, seinen Lesern einzuhämmern, dass in den von den Deutschen besetzten Ländern der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte organisiert wurde. In seinem Roman “Ein Mann springt in die Tiefe” (Arrival and Departure, 1943) beschrieb Koestler als erster international bekannter Romancier die Judenvernichtung. Unter dem Eindruck der deutschen Besetzung Ungarns forderte er die Bombardierung von Auschwitz. Koestler war völlig verzweifelt, als er erkennen musste, dass die Alliierten offenbar keine ernsthaften Bemühungen unternehmen wollten, um gezielt und effektiv gegen den Massenmord vorzugehen.18 Schon 1944 stellte Koestler so deprimiert wie nüchtern fest, dass die planmäßige Vernichtung der europäischen Juden ein Ausmaß besaß, das es vielen Menschen offensichtlich schwer machte, den Massenmord als Realität zu akzeptieren.19
In Koestlers 1946 veröffentlichten Kibbutz-Roman “Diebe in der Nacht” (Thieves in the Night) findet sich der Satz: “Ein Land ist der Schatten, den eine Nation wirft, und 2000 Jahre lang waren wir eine Nation ohne Schatten”.20 Koestler stritt energischer denn je dafür, dass das jüdische Volk zumindest in einem Teil der historischen Heimat einen eigenen Staat erhält. Um das Ziel der nationalen Selbstbestimmung zu erreichen, war seiner überzeugung nach ein gewisses Maß an Rücksichtslosigkeit notwendig. Er befürwortete maximalen Druck, um wenigstens das Minimalziel eines kleinen Staats in “Eretz Israel” zu verwirklichen. Politisch stand er zwischen den Stühlen: Er bewunderte die Lebensweise in den Kibbutzim, doch hielt er die Träume der Kibbutzniks von einer jüdisch-arabischen Koexistenz für eine Illusion. Er sympathisierte mit den Untergrundbewegungen Menachem Begins und Yitzhaks Shamirs, doch traute er ihnen nicht zu, ein realistisches politisches Konzept für die Zeit nach der erreichten Unabhängigkeit zu haben. Sein Roman “Diebe in der Nacht” und seine öffentliche Solidarisierung mit den jüdischen “Terroristen” trugen ihm heftige Kritik ein, vor allem von linker Seite. Doch waren gleichzeitig immer mehr Juden unter dem Eindruck der Shoah bereit, eine härtere Gangart gegenüber der britischen Mandatsmacht in Palästina zu akzeptieren. Auch nichtjüdische Künstler und Intellektuelle solidarisierten sich mit Menachem Begins Untergrundbewegung.21
Koestler erhob jetzt immer wieder seine Stimme, um eine radikale und kompromisslose Linie bezüglich der Zukunft des jüdischen Volks zu propagieren. In manchen seiner Thesen bewies er wieder einmal, dass er ein taktisches Verhältnis zur Wahrheit besaß, wenn es darum ging, wirkungsvolle Propaganda zu produzieren. Seine Thesen waren:
Mit der Errichtung des jüdischen Staats ist die Zeit des erzwungenen Exils endlich vorbei. 2000 Jahre lang haben die Juden für die Rückkehr in die historische Heimat gebetet. Vor allem die Minderheit der religiösen Juden müsste jetzt eigentlich der Diaspora den Rücken kehren und nach “Eretz Israel” auswandern.
Da das Leben in der Diaspora eine demütigende und lebensgefährliche Angelegenheit ist, muss sich die in ihrer Mehrheit nicht-religiöse Masse der in der Diaspora verbleibenden Juden von ihrem Judentum verabschieden. Das dürfte umso leichter fallen, als es nur die jüdische Religion ist, die Juden von Nichtjuden unterscheidet. Und die meisten Gebete und Rituale des Judentums sind seit der Gründung des Staats Israel überflüssig geworden, da sie sich auf die ersehnte Rückkehr ins Land der Väter beziehen. Und jetzt, da der Staat Israel gegründet ist, ist es auch nicht feige oder unehrenhaft, sich vom Judentum zu verabschieden.
Die nicht-religiösen jüdischen Eltern sollen aufhören, ihren Kindern eine Außenseiter-Position aufzuzwingen. Sie sollen dafür sorgen, dass ihre Kinder mit der Mehrheitsreligion ihres jeweiligen Landes aufwachsen. Dies sei dringend geboten, um zukünftige Generationen vor dem mörderischen Judenhass zu beschützen.22
Als Propagandist hatte Koestler immer schon ein pragmatisches Verhältnis zur Wahrheit gehabt. So wusste er sehr wohl, dass die jüdische Religion entgegen seinen Behauptungen ihrem Wesen keineswegs mit einem Ablaufdatum versehen ist. Und seine Behauptung, dass die Juden in der Diaspora kein Volk seien, dass nur die Religion einen Juden zum Juden mache, widersprach nicht nur seinen überzeugungen, sondern auch seiner eigenen Biographie: Er war nie ein religiöser Jude gewesen und hatte gleichwohl nie an seiner jüdischen Identität gezweifelt. Er fühlte sich in Israel “verwurzelt”,23 betrachtete sich als israelischer Patriot, war ein begeisterter Ungar und ein unverbesserlicher Europäer. Aber Koestler wollte mit seinen provozierenden Thesen Druck auf die Juden der Diaspora ausüben: Wenn die Juden der Diaspora nicht als Juden verschwänden, so drohte er, würden sie sich letztlich zu Komplizen der eigenen Vernichtung machen. Dass Koestler den nicht-religiösen Juden der Diaspora öffentlich jede jüdische Identität absprach, sie insgeheim aber weiterhin als Angehörige des jüdischen Volks betrachtete und stolz auf seine jüdischen Wurzeln war, ist typisch für ihn. Wie sein Freund David Pryce-Jones es formuliert, war in Koestler “immer dieser Konflikt zwischen Logik und Emotion”. Die Vernunft habe es ihm geboten, die Taufe jüdischer Kinder in der Diaspora zu fordern, doch gefühlsmäßig habe er sich gewünscht, dass sie weiterhin jüdisch erzogen werden.24
Koestler war nicht der einzige Zionist, der das Verschwinden der Diaspora forderte, aber kein anderer Zionist seiner Zeit verlangte dies derart ultimativ, eloquent und weithin hörbar. Sein Aufruf zur Selbstauflösung der Diaspora entsprach dabei seinen in Wien gewonnenen zionistischen überzeugungen: Nur in einem jüdischen Staat, in einem wehrhaften jüdischen Staat, konnte es ein normales, würdevolles Leben für Juden geben. Koestler war fest davon überzeugt, dass der Antisemitismus unausrottbar sei, dass es völlig illusorisch sei zu glauben, dass die Nicht-Juden die Juden irgendwann einmal als gleichwertige Menschen respektieren würden.
Koestler erhob seine Forderungen ultimativ und aggressiv – bis zum Yom Kippur-Krieg im Oktober 1973. Erschüttert davon, dass Israel in diesem Krieg wahrscheinlich nur knapp der völligen Vernichtung entkommen war, musste Koestler erkennen, dass Israel weniger fest etabliert war, als er es sich immer hatte einreden wollen. So vertrat er seine Thesen weiterhin, räumte aber gleichzeitig ein, dass sie nur ein Fernziel, kein Nahziel mehr sein konnten. Noch brauchte Israel die Solidarität der Diaspora.25
Wie aber konnte man die Diaspora vor Antisemitismus schützen? Wie konnte man die Diaspora verschwinden lassen, wenn die meisten Juden der Diaspora nicht bereit waren, sich von ihrem Judentum zu verabschieden, und wenn dies mit Hinblick auf Israel momentan auch nicht wünschenswert war? Diese Überlegungen waren es, die Koestler dazu veranlasst hatten, sich mit den eingangs erwähnten Khasaren zu beschäftigen.
Denn wenn es ihm gelingen würde, die Nicht-Juden davon zu überzeugen, dass die meisten Juden nicht jüdischer Abstammung seien, dann würde dem Antisemitismus das Objekt seines Hasses genommen werden, dann würde der Judenhass in Ermangelung von Opfern ins Leere laufen. Koestler wusste zwar, dass wissenschaftliche Untersuchungen seine These zur hauptsächlich khasarischen Abstammung der Osteuropäischen nicht stützten, aber das übersah er großzügig. Ihm persönlich war es ohnehin gleichgültig, ob ein Jude khasarische Vorfahren hat oder nicht. Auch war er sich der Tatsache bewusst, dass es in der Geschichte des jüdischen Volks immer Konvertiten gegeben hatte.26 Aber dem Propagandisten Koestler kam es auf die Verwirklichung seiner zionistischen Vision an. Er wollte die Juden der Diaspora durch einen Taschenspielertrick als Juden “verschwinden” lassen und so vor dem Antisemitismus schützen. Er träumte nach wie vor von der Sammlung der Juden in Israel.
Man mag heute über Koestlers trotzige Naivität den Kopf schütteln, doch war es ihm, der Europas finsteres Jahrhundert überlebt hatte, bitterernst. Und nur die Zukunft wird zeigen, ob Koestlers Extremismus, geprägt vom Jahrhundert der Extreme, letztendlich gerechtfertigt war oder nicht.
Fussnoten:
1. Vgl. Interview C.B. mit Elizabeth Jane Howard, 17.03.2005.zurück zum Text
2. Vgl. Buckard, 2004, S. 346-347.zurück
3. Vgl. Interview C.B. mit Elizabeth Jane Howard, 17.03.2005.zurück
4. Vgl. Koestler 1980, S. 581-583.zurück
5. Vgl. Buckard 2004.zurück
6. Vgl. Koestler 1977 u. Brook 2002.zurück
7. Vgl. Komoróczy 1999, S. 116 u. Brook 2003.zurück
8. Vgl. Koestler 1977, S. 16.zurück
9. Vgl. Maccoby 1976, 1983.zurück
10. Vgl. Glick 1983 u. Ya�ari 1997.zurück
11. Vgl. Patai 1996, S. 452 u. London/Kishon 1993, S. 17.zurück
12. Vgl. Buckard 2000.zurück
13. Vgl. hierzu: Shapira 1997, S. 155-174.zurück
14. Vgl. Koestler, 1954, S. 61-85.zurück
15. Vgl. Buckard 2004, S.48-52.zurück
16. Koestler 1999, S. 236.zurück
17. Vgl. Buckard 2004, S. 145-158.zurück
18. Vgl. ebd., S. 179-199.zurück
19. Vgl. Koestler 1944.zurück
20. Koestler 1946, S. 352.zurück
21. Vgl. Buckard 2004, S. 228-238.zurück
22. Vgl. Koestler 1949; Carr 1950.zurück
23. Arthur Koestler an Mamaine Paget, 16.04.1945, Koestler Archive, MS 2303/2.zurück
24. Interview C.B. mit David Pryce-Jones, 15.03.2005.zurück
25. Vgl. Koestler 1976 u. Hamilton-Interview, 14.3.1974, Koestler Archive, MS 2436/5.zurück
26. Vgl. Buckard 2004, S. 327-331.zurück
Wie der israelische Staatspräsident Ben Zwi seinerzeit die europäischen Führer ermahnte
von Autarkes Rattelsdorf [AR]
“Am 1. Januar 1963, dem Fest der Beschneidung unseres Herrn und Heilands, dachte General de Gaulle wohl kaum an seine Ahnen, die Juden Kolb, Bundeskanzler Adenauer an seine Ahnen, die Juden Adenauer, der Präsident der Republik Italien an seine Ahnen, die Juden Segni, der König von Schweden an seinen Ahnherrn, den Halbjuden Bernadotte, der Exkönig von Italien an seine Ahnen mütterlicherseits, die Juden Petrowitsch Niegoch aus Montenegro, Erzherzog Otto von Habsburg an seine Ahnherrin, die Jüdin Henriquez, Mutter Ferdinands II. des Katholischen, der König von Belgien an seine Ahnherrin, die Jüdin Pereira, von der seine Urgroßmutter Braganca abstammt, Prinz Bernhard der Niederlande an seine Ahnherrin, die Jüdin Pacheco, Königin Elizabeth an ihre Ahnen mütterlicherseits, die Juden Bowes-Lyon, der Herzog von Edinburgh an seine Ahnen, die Juden Haucke, ebensowenig wie sich im Weißen Haus Präsident Kennedy seiner Vorfahren, der Juden Kennedy, und Vizepräsident Johnson seiner Vorfahren, der Juden Johnson erinnerte. Zweifelhaft ist, ob der Graf von Paris in Louveciennes der Jüdin Pierleoni gedachte, von der die Bourbonen über Jeanne d’Albret abstammen, und der Jüdin Alvarez von Toledo, ihrer Ahnherrin über die Medici, und der Jüdin Henriquez, ihrer Ahnherrin über Anna von Österreich, oder ob sich die Gräfin von Paris der Jüdin Pereira erinnerte, von der sie
Labels: Israel, Yitzhak Ben-Zvi, Zionismus
BRD, eine Rothschild’sche-Finanzagentur und bald “Eretz Deutschland”?
gefunden bei Autarkes Rattelsdorf [AR]
Quelle: http://globalfire.tv/nj/13de/politik/eretz_deutschland.htm
“Es ist das internationale Währungssystem, das die Vitalität allen Lebens auf diesem Planeten bestimmt. DAS ist das Naturgesetz aller Dinge von heute. DAS ist die Molekulare und Submolekulare und galaktische Struktur unseres heutigen Lebens. Und SIE, und SIE haben sich mit diesen alles beherrschenden Mächten der Natur angelegt. Und SIE WERDEN BEREUEN. Habe ich mich klar ausgedrückt, Mr. Beale? … Sie, Mr. Beale, sind ein alter Mann, der in den Kategorien von Völkern und Nationen denkt. Ich sage Ihnen, es gibt keine Völker, es gibt keine Nationen. Es gibt keine Russen. Es gibt keine Araber. Es gibt keine Dritte Welt. Es gibt keinen Westen. Es gibt nur das geheiligte System aller Systeme. Die gewaltige, verwobene, ineinandergreifende, multistrukturelle, multinationale Herrschaft des Dollar. Die Welt ist ein einziges Unternehmen, Mr. Beale. Und so war es, seit der Mensch aus dem Schleim der Keimzelle kroch. Unsere Welt wird aus einer gewaltigen Aktiengesellschaft bestehen. … Und ich hatte SIE ausgewählt, Mr. Beale, diese Botschaft als neues Evangelium zu predigen.”
Beale war zu diesem Zeitpunkt wie zur Salzsäule erstarrt und fragte mit erfurchterstickter Stimme: “Warum ich?” Darauf Jensen: “Weil Sie bekannt waren, Sie Tölpel. Sechzig Millionen Menschen sehen Sie jeden Abend, von Montag bis Freitag, nur deshalb.” Beale, noch immer erstarrt, hauchte: “Ich habe in das Antlitz Gottes geschaut.” Darauf Jensen mit sanfter, fast väterlicher Stimme: “Da können Sie recht haben, Mr. Beale.”Wichtig: Die Macht des Geldes ist das Antlitz Gottes, wie es in dieser entscheidende Schlußszene der Welt suggeriert wird.
Die Politik des Rothschild’schen Finanz-Zweigbetriebs BRD wird natürlich auch über die Finanzpolitik gesteuert, nach Art der obigen Filmszene. Die heutige Finanzpolitik wird vornehmlich von der sogenannten EZB (Europäische Zentralbank) bestimmt wird. Die EZB allerdings fungiert geradezu offen als Zweigstelle des jüdischen Wett-Instituts Goldman-Sachs. Am 4. September 2012 brachte der Fernsehsender ARTE den Dokumentarfilm “Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt”, indem die Macher des Films, Jérôme Fritel und Marc Roche (Wirtschaftsjournalisten und Buchautoren) erklären: “Der Einfluss von Goldman-Sachs reicht bis weit in den Alltag der Bürger wie zum Beispiel die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank. Goldman-Sachs steuert die Politik gegen eine Regulierung des Finanzsektors. Der Arm der Bank ist lang,”so die Aussagen im Film.Mario Draghi, der ehemalige Goldman-Sachs-Direktor, wurde von Goldman-Sachs de facto als EU-Regierungschef unter der Bezeichnung EZB-Präsident abgestellt und eingesetzt. Und der Deutschland-Direktor von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, ist persönlicher Lobbyist bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dibelius überbringt die Forderungen von Lloyd Blankfein und Frau Merkel liefert ihm die Deutschen als Sklaven sowie deren Vermögen als Tribut für Jahwe.Die de facto BRD-Finanz-GmbH als Rothschild-Zweigstelle dient somit vornehmlich der Ausraubung der Deutschen, weil sie “die Profite des US-Banksystems finanziert, alles unter dem Vorwand der Solidarität mit Südeuropa zu Lasten der Mittelschicht. Noch heute tauscht sich Draghi regelmäßig mit Investmentbankern und ehemaligen Goldman-Sachs-Bankern in der sogenannten Group of 30 oder anderen Gremien aus. Und sein Sohn arbeitet als Zinshändler bei Morgan Stanley.”[1]In der Tat werfen sich die Laufburschen von Goldman-Sachs als Angestellte der BRD-Finanz-Agentur gegenseitig ihre Laufburschen-Karriere öffentlich vor. Im Rahmen eines Landesparteitages spottete Laufbursche Sigmar Gabriel (seit dem Jahr 2009 ist Gabriel SPD-Parteivorsitzender) in einer Rede über die politische Liebesdienerin Angela Merkel, diese sei Geschäftsführerin einer privaten Gesellschaft und nicht Kanzlerin einer Regierung: “Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung … Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen NICHTREGIERUNGSORGANISATION in Deutschland.”[2]Der Regionalmanager der Rothschild’schen BRD-Finanzagentur, der sich formal Ministerpräsident Bayerns nennen darf, nämlich Horst Seehofer (CSU), sieht in der ihm übertragenen Aufgabe des Rothschild’schen Tributeintreibers eine einträgliche Beschäftigung, mit der er sich sogar im Fernsehen rühmte. In der Sendung “Pelzig unterhält sich”, konfrontierte ihn Pelzig wie folgt: “Man hat doch den Eindruck, dass die Politik enorm dieser Finanzmacht hinterherläuft. Und dass das manchmal richtig deprimierend ist. Es wird zwar was gemacht, was beschloßen. Deprimiert Sie das manchmal, diese Macht, die da in anderer Hand liegt und nicht in der demokratisch gewählten Macht?” Darauf antwortete Seehofer völlig ungeniert und offen: “Es ist so wie Sie sagen: Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.”[3]Selbst der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, bestätigte als Insider, dass die BRD keine maßgeblichen staatlichen Hoheitsbefugnisse besitzt. Papier wörtlich: “Sicherlich sind Hoheitsbefugnisse zur Europäischen Union abgewandert. Europäische Rechtssätze sind vom Bundesverfassungsgericht grundsätzlich nicht überprüfbar. Man muss sich der Grenze von Rechtsprechung bewusst sein. Und Karlsruhe ist sich bewusst, dass es in politischen Schicksalsfragen nicht unbedingt das letzte Wort hat.”[4]Auch der im hohen Management von Rothschild für die Auslieferung des deutschen Volkes als Tributsklaven an Rothschild/Goldman-Sachs tätige Wolfgang Schäuble (CDU), er darf sich Finanzminister nennen, bestätigt die Zweigstellenfunktion der BRD im Rahmen des Rothschild’schen Finanzverbundes. Am 18. November 2011 begann in der Frankfurter Alten Oper der “European Banking Congress”, welcher direkt anschloss an die vom 14. bis 18. November 2011 auf dem Frankfurter Messegelände tagende “Euro Finance Week”. Leitende Funktionäre von Finanz- und Staatswelt debattierten dort die Gestaltung der Zukunft im Globalismus. Ein Kamerateam von IK-News schnitt dabei die Rede des Finanzministers von Deutschland mit. Die Aussagen von Wolfgang Schäuble werden bis heute vom Kartell der Systemmedien und der Staatssender unter Verschluss gehalten, denn dieses Bildmaterial repräsentiert anschaulich die Persönlichkeit des derzeit gefährlichsten Mannes für das deutschen Volk. Schäuble erklärte völlig ungeniert: “Der Begriff der Souveränität ist in Europa längst ad absurdum geführt worden … Und wir in Deutschland sind seit dem 8.Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.”[5]Und was ist das größere Ziel, das hinter dieser neuen Machtordnung steht?
Der Judenstaat mit all seinen extremen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wird nicht mehr all zulange existieren, das ist eine Binsenweisheit. Selbst der ehemalige jüdische Außenminister der USA, Henry Kissinger, macht daraus keinen Hehl mehr. Kissingers Aussage zum Ende Israels wurde erstmals von der Kolumnistin der New York Post, Cindy Adams, wortgetreu, wie sie versichert, wie folgt veröffentlicht: “In zehn Jahren wird es Israel nicht mehr geben.” [6]
Der Exodus nach Eretz-Deutschland hat seit geraumer Zeit schon begonnen. “Eine wachsende Zahl von jungen Israelis lassen sich in Deutschland nieder.” [7]
In diesem Zusammenhang arbeiten wichtige Kräfte im Judentum an der Re-Aktivierung des Rothschild-Plans von 1939, nämlich die Beschlagnahme Deutschlands zur Errichtung eines neuen jüdischen Staates. John Rupert Colville, Sohn von Hon. George und Lady Cynthia Colville und Enkel von Peer Viscount Colville of Culross, wurde im September 1937 zum 3. Sekretär der Ostabteilung des britischen Außenministeriums in Whitehall ernannt. Zwei Jahre später wurde er einer der Privatsekretäre Arthur Neville Chamberlains sowie 1940 bis 1945 der von Winston Churchill. Colville berichtet davon, dass Lord Lionel de Rothschild am 22. Oktober 1939 dem britischen Ministerpräsidenten folgenden Plan unterbreiten ließ: “Rothschild empfahl als Kriegsziel, Deutschland den Zionisten zu überlassen und die Deutschen unter den andern Völkern dieser Erde aufzuteilen.” [8]
Dieser Rothschild-Plan wurde niemals fallengelassen, er ruhte nur, und heute ist er bereits inoffizielles Programm, hat deutlich Gestalt angenommen. Henryk M. Broder forderte im Mai 2010, verpackt als “Theorie”, in seinem Buch mit dem Titel: “Gebt den Juden Schleswig-Holstein”, im Konzept das, was Rothschild bereits 1939 verlangte, die Aushändigung deutschen Landes an das Judentum.
Wir befinden uns tatsächlich in einem fortgeschrittenen Stadium des Planes zur Errichtung eines neuen Judenstaates auf deutschem Boden. Die judengeneigte Presse titelte und berichtete schon 2008 von dem Plan, Deutschland zum neuen Judenstaat zu machen: “In Weimar soll ein jüdischer Staat entstehen. Am Sonntag wird in Weimar öffentlich eine Bewegung für einen jüdischen Staat im Bundesland Thüringen gegründet: ‘Medinat Weimar’, ein Anklang an den offiziellen Staatsnamen ‘Medinat Israel’.” [9]
Initiator von “Medinat Weimar” ist der israelische Künstler Ronen Eidelman. Die Anregung zur Verlegung des Judenstaates in die BRD und die dann offizielle Übernahme der Macht auf diesem ehemals deutschen Boden holte sich der Künstler ausgerechnet von Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Der iranische Präsident fordert immerzu, das ist bekannt, Deutschland solle den Judenstaat beherbergen, wenn es auf Teufel komm raus darauf beharre, sechs Millionen Juden umgebracht zu haben: Dazu Eidelman: “Ich teile nicht Ahmadinedschads Leugnung des Holocaust, aber seine Idee hat einen Nerv bei vielen Menschen getroffen.” [10]
Die Deutschen Handlanger der Lobby versuchten zunächst ihre Bürger zu täuschen, indem sie Eidelmans Vorstoß als Kunstprojekt abtun wollten. Doch der Jude widersprach sofort energisch: “‘Es ist ein politisches Ereignis.’ Der jüdische Staat in Thüringen könne ‘das jüdische Trauma heilen, die deutsche Schuld heilen und den Nahost-Konflikt lösen’. Thüringen sei als Ort ausgewählt worden, weil es als ostdeutsche Region mit großen demografischen Problemen und Bevölkerungsschwund sowie mangelnder Wirtschaftskraft besonders von jüdischer Einwanderung profitieren könne.” [11]
Hinter den Kulissen hat man sich in der BRD offenbar bereits mit einer Art “Medinat Weimar” arrangiert, was durch die Sitzung des israelischen Kabinetts 2008 in Berlin überdeutlich zum Ausdruck kam. Auch Ronen Eidelmans Projekt “Weimar”, zunächst begrenzt auf Weimar, nur um die Deutschen zu beruhigen, wurde quasi offiziell anerkannt: “Allerdings wurde ‘Medinat Weimar’ bereits Anfang April in der neuen Universitätsgalerie ‘Marke.6′ [sic 6] öffentlich vorgestellt. Die betreuende Professorin Liz Bachhuber verteidigt das Projekt bis heute. … Eine antisemitische Provokation Ahmadinedschads weiterzuspinnen findet sie nicht problematisch.” [12] Heute ist die Idee der Judenstaat-Neugründung auf deutschem Boden schon viel weiter gediehen. Es gibt eine eigene Internet-Präsenz von Medinat Weimar (http://medinatweimar.org/deutsch), sogar mit eigener Hymne, nämlich “Eretz Thüringen”. Das Ziel Nummer eins auf der Internetseite lautet: “Medinat Weimar setzt sich für die Etablierung eines jüdischen Staates in Thüringen ein. Die Hauptstadt soll Weimar sein.” Der Werbefilm von Medinatweimar.org zur Neugründung des Judenstaates in Deutschland, läuft auf allen Internet-Kanälen in Israel und gewinnt täglich mehr Anhänger.
Zur Übernahme, nicht nur Thüringens oder Schleswig Holsteins, sondern ganz Deutschlands, passt, dass die Deutschen gemäß den Feindstaatenklauseln der Vereinten Nationen, 53 und 107, immer noch besetztes Land sind, ohne eigene Rechts- und Staatshoheit.
Im Rahmen der immer noch gültigen Feindstaaten Paragraphen gegen Deutschland behalten auch die Verordnungen der Besatzungskommandanturen ihre Gültigkeit, wie zum Beispiel die Verordnung BK/O (47) 50 v. 21. Februar 1947. Wie diese Verordnung im Bedarfsfalle bzw. sobald sich die Rahmenbedingungen dazu herstellen lassen, auszulegen ist, teilte die Besatzungsmacht dem damaligen Oberbürgermeister von Berlin, Otto Ostrowski, wie folgt mit (Quelle: Verordnungsblatt für Groß-Berlin 1947):
An den: Herrn Oberbürgermeister
Die Alliierte Kommandantur Berlin ordnet wie folgt an:1. Ohne vorherige schriftlich erteilte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in welchem das Eigentum sich befindet, darf kein deutsches Gericht die Zuständigkeit beanspruchen oder ausüben in Fällen, welche das auf Grund des (SHAEF) Gesetzes Nr. 52 der amerikanischen, britischen und französischen Militärregierung oder (SMAD) Befehls-Nr. 124 des sowjetischen Oberbefehlshabers der Kontrolle unterliegende oder unter Kontrolle stehende Eigentum bzw. das Kraft Anordnung einer der Besetzungsbehörden eingezogene oder der Konfiszierung unterworfene Eigentum treffen. …
4. Ohne vorherige schriftlich erfolgte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in welchem sich das Eigentum befindet, darf keine Eintragung in das Grundbuch stattfinden betreffend Eigentum das der Kontrolle oder Konfiszierung unterliegt, wie dies im § 1 dieser Anordnung bezeichnet ist. …
7. Nichtbefolgung dieser Anordnung bzw. Versäumnis, ihre Bestimmungen zu beachten, stellt Verletzung eines Befehls der Militärregierung der Besetzungsbehörden dar und wird demgemäß bestraft. Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin.Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin
Alliiertes Hauptquartier für Baden-Württemberg Landeshauptstadt STUTTGART
James G. Stavridis
seit dem 30. Juni 2009 15. Kommandierender General des US European Command (EUCOM) sowie zusätzlich seit dem 2. Juli 2009 der 16. Supreme Allied Commander Europe der NATO.
Anmerkung: Am Besten nimmt man Weimar dann noch als neue Hauptstadt, also nachdem die System”revolution” wieder die Weimarer Verfassung eingeführt hat…
2 Siegmar Gabriel auf dem Landesparteitag der SPD in NRW am 27.02.2010
3 ARD, BR, „Pelzig unterhält sich“ 20.05.2010
4 welt.de, 21.07.2012
5 Dr. Wolfgang Schäuble (CDU, Finanzminister BRD), auf dem Banker-Treffen in Frankfurt (Alte Oper) am 18. November 2011 in seiner Rede über Gewaltenteilung und Völkerrecht.
6 New York Post, 17.09.2012
7 Jewish-voice-from-germany.de, 03.01.2012
8 John Colville, Downing Street: Tagebücher 1939-1945, Siedler, Berlin 1988, S. 31
9 Die Welt, 21.06.2008, S. 4
10 ebenda
11 ebenda
12 ebenda
13 Das Berlinübereinkommen vom 25.09.1990 trat bereits am 03.10.1990 in Kraft (siehe Verordnung zu dem Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin vom 25. September 1990 vom 28. September 1990 BGBl. 1990 II 1273]) und hat bereits gewirkt, bevor der „2 + 4 Vertrag“ 1991 in Kraft trat (siehe BGBl. 1991 II 587). Selbst die Suspendierung der „VIER-Mächte-Rechte und Verantwortlichkeiten“ (Erklärung der Vier Mächte über die Aussetzung ihrer Vorbehaltsrechte über Berlin und Deutschland als Ganzes in New York vom 1. Oktober 1990 (siehe Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung vom 10. Oktober 1990, Nr. 121, S. 1266)) wurde zwar ab dem 01. 10.1990 außer Kraft gesetzt, diese Außerkraftsetzung aber durch Inkrafttreten des Berlinübereinkommens am 03.10.1990 (siehe BGBl. 1990 II 1273) wieder aufgehoben. Fazit: Die Drei-Mächte-Rechte bleiben in Kraft.
14 Der Spiegel, 09.10.1963
15 Peter Gauweiler im Interview: BILD, 02.10.2011
16 cdu-politik.de/ – 27.April 2012
Quelle: http://globalfire.tv/nj/13de/politik/eretz_deutschland.htm
Labels: Besatzungsrecht, BRD-GmbH, Deutsches Reich, Eretz Deutschland, Finanzkrise, Goldman Sachs, Israel, Judentum, Medinat Weimar
Kategorie
Critical Mass Hamburg
mit freundlicher Genehmigung
Visuelle medien Ausland
Visuelle medien Regional
Archive
- Mai 2013 (36)
- April 2013 (64)
- März 2013 (160)
- Februar 2013 (200)
- Januar 2013 (72)
- Dezember 2012 (19)
